• 02.11.2009, 13:27:14
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Bures: Forschung ganz entscheidend für Zukunft und Wohlstand Österreichs

"Lange Nacht der Forschung" soll junge Menschen für Forschung und Entwicklung begeistern

Wien (OTS/SK) - Zum dritten Mal findet kommenden Samstag die
"Lange Nacht der Forschung" statt - und das dank der großen
Beteiligung von Universitäten, Unternehmen und Forschungsstätten
"noch größer und breiter" als bisher, so Infrastrukturministerin
Doris Bures am Montag bei einer Pressekonferenz im Wiener "Haus der
Forschung". Für die SPÖ-geführte Regierung hätten Forschung,
Entwicklung und Technologie "sehr hohen Stellenwert", so Bures, die
klarmachte, dass Forschung und Entwicklung (F&E) "ganz entscheidend
sind für die Zukunft und den Wohlstand Österreichs". Österreich habe
bezüglich F&E einen klaren Aufholprozess hingelegt, derzeit
rangiere man am sechsten Platz der innovativsten Volkswirtschaften
Europas. Erklärtes Ziel sei es, unter die Top drei vorzustoßen, so
Bures, die bekräftigte, dass es dazu auch die "klügsten Köpfe"
brauche. Daher sei es enorm wichtig, junge Menschen für F&E zu
begeistern - die "Lange Nacht der Forschung" leiste dazu einen
entscheidenden Beitrag, so Bures. ****

Um unter die Top drei der innovativsten Volkswirtschaften Europas zu
kommen, bedürfe es der "richtigen Instrumente, einer klug
eingesetzten Forschungsförderung, für die wir uns voll engagieren,
sowie innovationsfreudiger Unternehmen und einer gemeinsamen
Forschungsstrategie 2020, an der wir arbeiten", unterstrich Bures. Es
sei von entscheidender Bedeutung, junge Menschen für technische und
naturwissenschaftliche Ausbildungen zu begeistern, so Bures, die hier
auf wichtige Projekte, wie z.B. die "Kinderuni" verwies. Die Lange
Nacht der Forschung solle helfen, "den Forschergeist zu wecken und am
Brennen zu halten", so Bures bei der gemeinsamen Pressekonferenz mit
Wissenschaftsminister Hahn, Wirtschaftsminister Mitterlehner und dem
Ratsvorsitzenden für Forschung und Technologieentwicklung, Knut
Consemüller.

Freilich dürfe auch nicht auf die kreativen und intellektuellen
Potentiale der Frauen verzichtet werden, so Bures, die unterstrich,
dass es gelte, "mehr Frauen für Forschung und Technik zu gewinnen".
Dies sei nicht nur eine Frage der Gerechtigkeit, sondern bestimme
auch maßgeblich über den wirtschaftlichen Erfolg des Landes, ergänzte
die Infrastrukturministerin. Sie wünsche sich, dass die Lange Nacht
der Forschung eine Aufbruchstimmung für Forschung und Entwicklung mit
sich bringe. Dies sei für Wachstum und Beschäftigung von zentraler
Bedeutung, so Bures.

Bei der heurigen "Langen Nacht der Forschung" werden am 7. November
in vielen Städten Österreichs an 99 Standorten 570 verschiedene
Projekte präsentiert. Weitere Informationen unter
www.langenachtderforschung.at (Schluss) mb

Rückfragehinweis:
SPÖ-Bundesorganisation, Pressedienst, Löwelstraße 18, 1014 Wien
Tel.: 01/53427-275
http://www.spoe.at/impressum

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