OTS0131 / 28.10.2009 / 11:40
/ Channel: Politik
/ Aussender: PID Presse- und Informationsdienst der Stadt Wien
Stichworte:
FPÖ / Gesundheit / Kriminalität / Opferschutz
/ Wien
Wien (OTS) - Im Rahmen einer Pressekonferenz stellte GR Veronika Matiasek am Mittwoch Vormittag fest, dass es große Probleme im Opferschutz von meist weiblichen Senioren, die bereits Opfer von Kriminalität wurden, gäbe. Defizite und Mängel seien sowohl in der Begleitung bei Gericht, in der Betreuung als auch bei den Ersatzansprüchen zu beklagen. Die betroffenen Menschen seien traumatisiert, litten unter psychischen Schäden und würden oft in der sozialen Isolation landen. Die FPÖ Wien fordere daher - auch angesichts steigender Kriminalitätsraten - eine Vernetzung von Polizei, Opferschutzorganisationen und den zuständigen Stellen der Stadt Wien sowie höhere Subventionen. Wichtig sei außerdem ein flächendeckendes Netz für Prävention, Nachbetreuung und psychischer Begleitung. Man werde diesbezüglich eine dringliche Anfrage im Gemeinderat am Freitag stellen, so Matiasek.
Weitere Informationen: Gemeinderatsklub der FPÖ, Telefon: 01 4000-81798, Internet: www.fpoe-wien.at/ (Schluss) wil
Rückfragehinweis:
~ PID-Rathauskorrespondenz: www.wien.at/vtx/vtx-rk-xlink/ Mag.a Christine Willerstorfer Presse- und Informationsdienst der Stadt Wien (MA 53) Telefon: 01 4000-81084 E-Mail: christine.willerstorfer@wien.gv.at ~
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