Wien (OTS/SK) - "Nach wie vor muss unser vordringlichstes Ziel sein, die Akademikerquote in Österreich zu erhöhen und nicht möglichst viele StudentInnen vom Studium abzuhalten", betonte SPÖ-Wissenschaftssprecherin Andrea Kuntzl am Sonntag gegenüber dem SPÖ-Pressedienst. Die Studentinnen und Studenten mit Studiengebühren oder einer Ausweitung der Zugangsbeschränkungen von der Universität fernhalten zu wollen, "ist alles andere als der Stein der Weisen", so Kuntzl. Für die SPÖ komme eine solche Lösung keinesfalls in Betracht. ****
"Die Studiengebühren wurden vor einem Jahr abgeschafft - jetzt müssen sich die Studierenden bei ihrer Lebensplanung auch darauf verlassen können", sagte Kuntzl. Und die Zugangsbeschränkungen an sich wurden von der SPÖ immer als Notlösung, nicht als Modell angesehen. "Erst einmal heißt es hier kühlen Kopf bewahren, Zahlen auf den Tisch legen und dann muss man sich genau ansehen, wo eventuell punktuelle Zugangsbeschränkungen notwendig sind. Vordringlich ist, dass Minister Hahn sich nun um eine Lösung auf europäischer Ebene bemüht, um einen Ausgleich für die relativ hohe Zahl an deutschen Studierenden zu schaffen", betonte Kuntzl abschließend.(Schluss) up
Rückfragehinweis: SPÖ-Bundesorganisation, Pressedienst, Löwelstraße 18, 1014 Wien Tel.: 01/53427-275 http://www.spoe.at/impressum
*** OTS-ORIGINALTEXT PRESSEAUSSENDUNG UNTER AUSSCHLIESSLICHER INHALTLICHER VERANTWORTUNG DES AUSSENDERS - WWW.OTS.AT ***
OTS0017 2009-10-25/12:50
251250 Okt 09
NSK0002 0201
08.02.2010 / 13:05:44 / YPD Challenge
07.02.2010 / 10:32:49 / SPÖ Pressedienst
05.02.2010 / 10:30:54 / SPÖ-Parlamentsklub
03.02.2010 / 14:12:53 / ÖGB Österreichischer Gewerkschaftsbund