• 23.10.2009, 13:20:36
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JUGENDVERTRETUNG: Situation an den Universitäten nicht länger tragbar!

Die BJV unterstützt die Proteste der Studierenden und fordert endlich eine zeitgemäße Universitätspolitik.

Wien (OTS) - Die Bundesjugendvertretung (BJV) unterstützt den
aktuellen Protest der Studierenden und kritisiert die
Universitätspolitik der letzten Jahre:
"Anstatt den Zugang der jungen Menschen zu Hochschulbildung zu
fördern, gibt es ständig nur Rufe nach Zugangsbeschränkungen und
Studiengebühren. Das Motto der österreichischen Hochschulpolitik
scheint zu lauten, möglichst viele junge Menschen von den
Universitäten wegzubekommen und das obwohl Österreichs
AkademikerInnenquote nach wie vor den OECD-Zahlen hinterherhinkt",
kritisiert BJV-Vorsitzende Rodaina El Batigni.
Die BJV fordert den freien Hochschulzugang ohne jede Form von
Studiengebühren und Zugangsbeschränkungen. Die Politik muss sich
endlich den Realitäten der Studierenden annehmen, diese heißt bis
jetzt großteils: überfüllte Hörsäle, schlechtes Betreuungsverhältnis,
Hürden vor und innerhalb des Studiums sowie finanzielle
Schwierigkeiten.
"Die aktuellen Protestaktionen zeigen, dass sich die Studierenden für
eine Verbesserung der Studienbedingungen einsetzen, weil die
Situation einfach nicht mehr tragbar ist. Jetzt ist dringend ein
Umdenken und das Handeln von Minister Hahn gefordert! Die
Universitätspolitik in Österreich darf nicht länger an den Realitäten
vorbei gehen", so El Batnigi abschließend.

Rückfragehinweis:

Bundesjugendvertretung 
   Mag.a Nicole Pesendorfer 
   Öffentlichkeitsarbeit
   Tel. 01/214 44 99-15
   Mobil: 0676/ 880 111 048
   [email protected]

OTS-ORIGINALTEXT PRESSEAUSSENDUNG UNTER AUSSCHLIESSLICHER INHALTLICHER VERANTWORTUNG DES AUSSENDERS - WWW.OTS.AT | BJV

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