- 22.10.2009, 12:56:06
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Rübig: Mehr EU-Geld für Forschung und Bildung
Rübig-Initiative 'Erasmus für Journalisten' in EU-Budget aufgenommen
Brüssel, 22. Oktober 2009 (OTS-PD) Heimische Forschungs- und
Entwicklungsprojekte und innovative Familienbetriebe können 2010 mit
mehr Geld aus Brüssel rechnen. "Das Europaparlament setzt mit seinen
Prioritäten für den EU-Haushalt 2010 massiv auf Forschung, Bildung
und KMU-Förderung. Das ist für uns der richtige Weg aus der
Wirtschaftskrise", freut sich der Haushaltsexperte des ÖVP-
Europaklubs, Dr. Paul Rübig, über eine erfolgreiche erste Lesung des
EU-Haushalts für das kommende Jahr. "Die Europäische Volkspartei hat
sich mit ihren ausgewogenen und zukunftsfähigen Ideen durchgesetzt.
Es gibt mehr EU-Geld für Aus- und Weiterbildung, wir haben eine
neuerliche Aufstockung des Rahmenprogramms für Wettbewerbsfähigkeit
und Innovation durchgesetzt", ist Rübig hochzufrieden. Aber auch im
Energiebereich tut sich Einiges: Das EU-Programm 'Intelligente
Energie' soll um weitere 8 Mio. Euro, der Bereich 'Forschung im
Energiebereich' um rund 6 Millionen auf 128 Mio. Euro angehoben
werden. Das Europaparlament sorgt auch im Bereich Klimaschutz vor und
stellt für den Budgetbereich 'Umwelt und nachhaltige Bewirtschaftung
der natürlichen Ressourcen, einschließlich Energie' zusätzliche 50
Millionen Euro ein. ****
Energisch betrieben wurde von Rübig sein gewohntes Engagement für
die europäischen Familienbetriebe. "Unsere KMU sind das Rückgrat der
europäischen Wirtschaft. Sie sichern und schaffen die meisten
Arbeitsplätze, sie zahlen die meisten Steuern. Gerade in der
Wirtschaftskrise brauchen die Familienbetriebe unsere Unterstützung -
und bekommen sie auch", betonte Rübig. Der 'Small Business Act' wird
mit 1 Million Euro dotiert, für Forschungsprojekte von KMU sollen
künftig rund 156 Millionen Euro zur Verfügung stehen. "Dass
ermöglicht eine substantielle Unterstützung für unsere innovativen
Familienbetriebe", freut sich Rübig, der die Budgetverhandlungen für
die Europäische Volkspartei im Industrieausschuss führte.
Eine breite Mehrheit im Plenum konnte Rübig auch für seine
Initiative 'Erasmus für Journalisten' finden. "In einer ersten Phase
werden 500.000 Euro für ein europäisches Austauschprogramm für
Journalisten zur Verfügung stehen", informiert Rübig. Das Erasmus-
Mundus Programm für den Studentenaustausch soll fast 100 Mio. Euro
erhalten, für Programme im Bereich Lebenslanges Lernen gibt es
beinahe 1 Milliarde Euro. "Wir müssen in die Menschen investieren, in
ihre Ausbildung, Weiterbildung und in das Potential. Nur mit
geschulten Mitarbeitern und besten Absolventen kann die EU ihre
weltweite Vorreiterrolle auch in den kommenden Jahren behalten und
weiter ausbauen", so Rübig abschließend.
Rückfragen: Dr. Paul Rübig MEP, Tel.: +32-2-284-5749
([email protected]) oder Mag. Philipp M. Schulmeister,
EVP Pressedienst, Tel.: +32-475-79 00 21
([email protected])
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