• 15.10.2009, 15:26:51
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Wirtschaftsbund Mariahilf spricht sich gegen professionelles organisiertes Betteln aus!

WB-Obmann Karl Gödde: Sicherheit der Menschen steht im Mittelpunkt - Mütter mit Kindern dürfen von Hintermännern nicht zum Betteln gezwungen werden

Wien (OTS) - 71% der Unternehmer in Mariahilf wünschen sich mehr
Kontrolle bei Hütchenspielern, Taschenspielern, Hausierern und
professionellen Bettlern auf der Mariahilferstraße. "Größtes Problem
sind hier nicht die bettelnden Menschen, sondern die kriminell
organisierten Hintermänner!" stellt Wirtschaftsbundobmann Karl Gödde
klar.

Aus diesem Grund fordert der Wirtschaftsbund Mariahilf einen privaten
Sicherheitsdienst, der für mehr Sicherheit der Menschen auf der
Mariahilferstraße sorgen soll. Dabei soll sowohl der Schutz der
bettelnden Personen als auch der Kunden im Vordergrund stehen.

"Das ist ein dringender Wunsch unserer Betriebe in Mariahilf. Aus
dieser Forderung einen Angriff auf Mütter und Kinder zu konstruieren
- wie das manche versuchen - ist Tatsachenverkehrung und geht an den
Problemen der Menschen und Handelsbetriebe vorbei!" schließt Karl
Gödde. (Schluss)

Rückfragehinweis:

Wirtschaftsbund Wien
   Pressesprecher: Markus Langthaler
   Lothringerstraße 16/5, 1030 Wien
   Tel.: +43(1)512 76 31, Fax:+43(1) 512 76 31 34
   Mobil: +43 699 108 100 48
   [email protected]
   www.wirtschaftsbund-wien.at

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