• 24.09.2009, 13:42:27
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FP-Ebinger: Absolute Unprofessionalität in Sachen "Tribute-Konzert" eine Schande für Wien

Subventions-Schnellschuss und Steuergeldvernichtung von Brauner wurde im letzten Moment noch abgewehrt!

Wien, 24.09.09 (fpd) - Die absolute Unprofessionalität der
SPÖ-Wien in den verschiedensten Veranstaltungsbereichen wären eine
Schande für Wien. Vor allem das ursprünglich geplante
"Tribute-Konzert" für Michael Jackson, welches im Vorfeld als absolut
großartig propagiert wurde hätte sich in weiterer Folge als einziger
Flop herausgestellt. Glücklicherweise wurde der
Subventions-Schnellschuss von Stadträtin Brauner in diesem Fall noch
im letzten Moment abgewehrt und die Reißleine wurde gezogen, so der
Kultursprecher der FPÖ-Wien, Gemeinderat Mag. Gerald Ebinger im Zuge
der laufenden Gemeinderatssitzung.

Aber auch die Vergabe von Förderungen und Subventionen erfolgt
entweder völlig intransparent oder wird Vereinen und Institutionen
gewährt, die dem linken Establishment sehr nahe stehen. Hier gibt es
einen "Dschungel" an Vereinbarungen, den man nicht wirklich
durchschauen kann. So erhält das Volkstheater beispielsweise jährlich
6 Millionen Euro von der Stadt, obwohl der Rechnungshof die mangelnde
Auslastung, überhöhte Gagen und fehlende Erläuterungen bei den
Förderansuchen festgestellt hat. Auch der 47 Millionen Euro teure
Umbau des Ronachers wurde vom Kontrollamt heftig kritisiert. So
erfolgten, aufgrund mangelnder Planungs- und Bauvorbereitungen und um
im vorgegebenen Kostenrahmen zu bleiben, wesentliche Teile der
geplanten Funktionssanierung nicht - wie etwa die Trockenlegung von
Mauern oder der Austausch von Fenstern. Dies hat allerdings zur
Folge, dass das Ronacher weiter ein Sanierungsfall ist und weitere
Millionen in eine Musical-Bühne gepumpt werden, deren Auslastung
ebenfalls zu wünschen übrig lässt. Auch die scheinbar "nicht
unabhängigen" Kommissionen hinsichtlich der Unterstützung von Kunst
im öffentlichen Raum sowie unzählige fragwürdige Ausstellungen und
Theateraufführungen oder Publikationen werden seitens der Stadt Wien
mit Unmengen von Subventionen gefüttert. Hier ist es daher absolut
notwendig, entsprechend zu handeln und diesen Missstand zu ändern, so
Ebinger abschließend. (Schluss)paw

Rückfragehinweis:
Klub der Freiheitlichen
Pressestelle
Tel.: (01) 4000 / 81 798

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