- 17.09.2009, 11:54:25
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Ludwig: Spatenstich für Wohnprojekt "Kagraner Idylle"
Auf dem ehemaligen Areal der LGV Frischgemüse Wien an der Kagraner Spange entsteht ein neues Stadtquartier
Wien (OTS) - Bis Ende 2011 werden an der Kagraner Spange - auf
vier Bauplätzen - insgesamt 278 geförderte Miet- und 22 geförderte
Eigentumswohnungen errichtet. Für das Wohnprojekt "Kagraner Idylle"
des Bauträgers EBG, das 94 geförderte Mietwohnungen und 12
freifinanzierte Eigentumswohnungen bieten wird, erfolgt nun der
Baubeginn. Die neue Wohnhausanlage wird sich durch Reihenhausflair,
eine flexible Grundrissgestaltung der Wohnungen, die auch die
Verbindung von Wohnen und Arbeiten ermöglicht, und großzügig
gestaltete, private Freiräume auszeichnen. Heute, Donnerstag, nahm
Wohnbaustadtrat Vizebürgermeister Dr. Michael Ludwig gemeinsam mit
Bezirksvorsteher Norbert Scheed, Baumeister Manfred Pagler,
geschäftsführender Vorstand der EBG, und Mag. Franz Köppl, Obmann des
Bauträgers EBG, den Spatenstich für das neue Wohnprojekt vor. ****
Für eine hohe Lebensqualität im neuen, rund 27.000 Quadratmeter
großen, Stadtviertel an der Kagraner Spange werden nicht nur soziale
Einrichtungen wie ein Kindergarten, sondern auch Geschäfte und
Gastronomiebetriebe sorgen. Die gute Lage des Stadtquartiers wird
zudem durch Freizeitoasen in unmittelbarer Nähe und eine sehr gute
Anbindung an öffentliche Verkehrsmittel deutlich.
Für die Errichtung des Wohnprojekts "Kagraner Idylle" auf dem
Bauplatz 1, an der Doningasse 20, fiel nun der Startschuss. Rund 13
Millionen Euro wird der Bau der neuen Wohnhausanlage kosten, für die
der Bauträger EBG, das Architekturbüro Lainer + Partner und die
Grünraumplaner Auböck und Karasz verantwortlich zeichnen.
"Die Stadt Wien beteiligt sich an den Errichtungskosten mit
Förderungen im Gesamtausmaß von rund fünf Millionen Euro. Der Einsatz
dieser beträchtlichen Mittel gewährleistet nicht nur erschwingliche
Mietpreise, sondern auch eine ausgezeichnete Wohnqualität und ein
vielfältiges und bedarfsgerechtes Wohnungsangebot", unterstrich
Wohnbaustadtrat Vizebürgermeister Michael Ludwig anlässlich des
Spatenstichs für das neue Wohnprojekt. Das neue, multifunktionale
Stadtquartier werde die Wiener und Donaustädter Wohnlandschaft
bereichern und seinen künftigen Bewohnerinnen und Bewohnern beste
Lebensqualität bieten. "Ein wichtiger Grundstein dafür wurde durch
den Bauträgerwettbewerb 'Kagraner Spange' gelegt, bei dem nicht nur
die besten Wohnprojekte ausgewählt, sondern auch höchstes Augenmerk
auf die Gesamtentwicklung des Gebiets gelegt wurde", so Ludwig
weiter.
"Mit dem Bauvorhaben 'Kagraner Idylle' wird die Realisierung des
Stadtquartiers Kagraner Spange - ein Musterbeispiel für
qualitätsvolle Stadtentwicklung im Donaustädter Zentralraum - in
Angriff genommen. Die künftigen Bewohnerinnen und Bewohner werden von
der hervorragenden Infrastruktur und den Naherholungsgebieten
profitieren und modernes Stadtleben auf höchstem Niveau genießen
können", betonte Bezirksvorsteher Norbert Scheed.
Reihenhausflair mit urbanem Charakter
Die Wohnhausanlage "Kagraner Idylle" besteht aus
unterschiedlichen Bebauungsformen wie Patiohäusern mit nach Innen
orientierten Freiräumen, reihenhausähnlichen Gebäudezeilen und
Wohngebäuden mit sechs bis acht Geschoßen. Gestapelte Patiohäuser
bieten familiäre Wohnqualitäten, dazwischen liegende Stadthäuser
vermitteln urbane Wohnatmosphäre. Eine flexible Grundrissgestaltung
erlaubt - je nach Baufortschritt - verschiedene
Kombinationsmöglichkeiten und Wohnungszusammenlegungen. So ist
beispielsweise das Ergänzen zusätzlicher Arbeitsräume möglich, um die
wichtigen Lebensbereiche "Wohnen und Arbeiten" bestmöglich
miteinander verbinden zu können. Im Wohnungsangebot enthalten sind
neben Geschoßwohnungen (in den Stadthäusern und im Erdgeschoß der
Patiohäuser) auch einige Maisonetten im ersten und zweiten
Obergeschoß der Patiohäuser. Die Wohnungsgrößen bewegen sich zwischen
etwa 45 und 120 Quadratmeter (zwei bis vier Zimmer). Erweitert werden
die Wohnungen um private Freiräume in Form von Loggien
beziehungsweise Patios, Terrassen und Mietergärten. Zwischen den
Wohngebäuden erstrecken sich Flanierzonen und angerförmige
Platzbereiche. Hier laden Kleinkinderspielbereiche zum Spielen ein,
Sitzelemente und ein Brunnenbereich bieten Platz für
nachbarschaftliche Treffen und Kommunikation. Im Randbereich werden
einige Spielflächen in den Grünraum eingebunden, im westlichen Teil
der Wohnanlage ist ein Park mit Sportflächen vorgesehen. Auch im
Innenbereich der Wohnanlage ist für ein buntes Angebot an allgemein
zugänglichen Bereichen gesorgt. Neben einem Kinderspielraum und einem
Gemeinschaftsraum stehen den künftigen BewohnerInnen mehrere
Waschküchen sowie Kinderwagen- und Fahrradabstellräume zur Verfügung.
Ausreichend Pkw-Abstellplätze gibt es in der hauseigenen Tiefgarage
mit Ein- und Ausfahrt in der Doningasse.
Lage und Infrastruktur
Das neue Stadtquartier liegt an der Wagramer Straße und verfügt
aufgrund seiner Nähe zum Kagraner Platz über eine ausgezeichnete
Anbindung an öffentliche Verkehrsmittel. Neben der U1-Station am
Kagraner Platz sind die künftigen BewohnerInnen bestens mit Bus- und
Straßenbahnlinien in der näheren Umgebung versorgt. Über die
Breitenleer Straße ist eine rasche Anbindung an die A23
gewährleistet, die Donaufelder Straße und die Angyalföldstraße führen
zur Nordbrücke und über die Wagramer Straße kommt man schnell auf die
A22.
Für Schulkinder gibt es in der nahen Umgebung ein vielfältiges
und umfangreiches Angebot an Bildungseinrichtungen. Gute und
professionelle Betreuung für die jüngsten BewohnerInnen bieten einige
Kindergärten in der Nachbarschaft, ein Kindergarten ist direkt am
Areal der "Kagraner Spange" auf Bauplatz 3 geplant. Eine gute
medizinische Nahversorgung sichern verschiedenste Ärzte und Apotheken
im Wohnumfeld.
Im Nahbereich der Wohnanlage sind verschiedenste
Lebensmittelmärkte und Geschäfte des täglichen Bedarfs zu finden, für
größere Shoppingtouren bieten sich das Donauzentrum in Kagran oder
der Gewerbepark Stadlau an. Für eine bunte und abwechslungsreiche
Freizeitgestaltung ist durch die Erholungsgebiete Alte und Neue
Donau, den Donaupark, den Badeteich Hirschstetten, verschiedene
Sportanlagen sowie das Kino- und Entertainmentcenter Donauplex
gesorgt.
Kosten
Für die geförderten Mietwohnungen betragen die Eigenmittel
durchschnittlich 495 Euro/Quadratmeter, die monatliche Miete beträgt
ca. 6,42 Euro/Quadratmeter.
Informationen für Wohnungssuchende
o Wohnservice Wien 2., Taborstraße 1-3 Tel.: 01/24 503-100 E-Mail: [email protected] www.wohnservice-wien.at o Bauträger EBG Gemn. Ein- und Mehrfamilienhäuser Baugen. reg. Gen.m.b.H. 8., Josefstädter Straße 81-83 Tel.: 01/406 16 04-24 E-Mail: [email protected] www.ebg-wohnen.at (Schluss) da
(Schluss) da
Achtung: Zu dieser Meldung ist demnächst eine
Bildberichterstattung geplant. In einer OTS-Aussendung wird auf die
online-Abrufbarkeit noch hingewiesen.
Rückfragehinweis:
PID-Rathauskorrespondenz:
www.wien.at/vtx/vtx-rk-xlink/
Christiane Daxböck
Mediensprecherin Vbgm. Dr. Michael Ludwig
Telefon: 01 4000-81869
E-Mail: [email protected]
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