- 08.09.2009, 14:40:41
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Die Konjunktur könnte sich wieder erholen, die Krise ist jedoch noch nicht überstanden
Moskau (ots/PRNewswire) - "Die Konjunktur könnte sich
wieder erholen, die Krise ist jedoch noch nicht überstanden, sagen
russische Fachleute. So lautete das Fazit einer am Donnerstag von
Experten des Instituts für zeitgenössische Studien (INSOR) und des
Klubs der Akteure auf den Finanz- und Anlagemärkten (KIFIR)
veranstalteten Konferenz. INSOR und KIFIR hatten die Konferenz
initiiert.
Zu den Teilnehmern der Konferenz gehörten Anatoly Aksakov
(Abgeordneter der Staatsduma), Igor Yurgens (Vorsitzender des INSOR)
und Eugene Kasevin (Vorsitzender des KIFIR).
Wie sie auf der Pressekonferenz erklärten, bestreiten die
Fachleute nicht die positiven Signale der Weltwirtschaft im
Allgemeinen, von denen jetzt weltweit und auch in Russland häufig zu
hören ist. Dennoch waren sich die Experten einig, dass in Russland
nur der Bankensektor mittlerweile als einigermassen stabil gelten
könne.
Die Fachleute kamen zu dem Schluss, dass die Situation in allen
anderen Bereichen der Wirtschaft als nahezu katastrophal bezeichnet
werden müsse und dass die russische Volkswirtschaft möglicherweise
vor einer Phase der Stagnation stehe.
Auf jeden Fall werde die Wirtschaftskrise weiter anhalten und
sich noch verschlimmern, falls keine entscheidenden Massnahmen
ergriffen werden, um die Entwicklung anderer Wirtschaftszweige, wie
z.B. der Nanotechnologien, zu beschleunigen. Diese Sichtweise werde,
so die Experten, auch durch die Tatsache gestützt, dass die Krise der
Realwirtschaft durch Kreditvergaben nicht verhindert werden konnte.
Gleichzeitig gaben die Fachleute zu verstehen, dass die russische
Führung in den letzten neun Jahren zahlreiche Chancen zur Förderung
von Innovation verpasst hätte. Diese hätten nun das
Wirtschaftswachstum vorantreiben können.
Infolgedessen, so die Fachleute, würde sich Russland und die
restliche Welt im besten Falle um das Jahr 2015 vollständig von der
derzeitigen Krise erholt haben." (Korr. "FK-News", Yury Shikhov,
http://www.fcinfo.ru)
Fotos der Veranstaltung sind unter
http://www.kifir.info/photo/kifir-insor/ zu finden. Die Fotos dürfen
nur unter Erwähnung von KIFIR zu journalistischen Zwecken verwendet
werden.
Die Veranstaltung wurde von den britischen Unternehmen Peter
Hambro Mining Plc (http://www.peterhambro.com) und BP
(http://www.bp.com) gefördert. Unterstützung hinsichtlich
Informationen und mediale Begleitung erfolgte durch "Finance."
(http://www.finansmag.ru), PR Newswire Europe
(http://www.prnewswire.co.uk), Interfax (http://www.interfax.ru) und
FK-News (http://www.fcinfo.ru).
Zu den Podiumsteilnehmern gehörten u. a. folgende Fachleute:
Nikita Maslennikov (INSOR), Andrey Blokhin (INSOR), Vladimir
Drebentsov (BP), Igor Maltsev (Finance.), Sergey Kamburov
(Zentralbank der Russischen Föderation), Alexandre Bykov (PR
Newswire), Igor Marich (MICEX), Evgeny Plaksenkov (MIEL Holding),
Roman Chibisov (Swiss Appraisal) und Dmitry Lubomudrov (russische
Industrie- und Handelskammer).
KIFIR, der Klub für Akteure auf den Finanz- und Anlagemärkten ist
der erste seiner Art in Russland und wurde ins Leben gerufen, um
internationale, mit den volatilen Finanz- und Anlagenmärkten befasste
Fachleute zusammenzuführen. Website: http://www.kifir.info
Die Forschungs- und Diskussionsergebnisse des INSOR-Instituts
werden zu innovativen und praktischen Massnahmenempfehlungen für den
Präsidenten und die Regierung der Russischen Föderation
zusammengefasst und auch in Form von Analysen und
Informationsunterlagen für die Öffentlichkeit herausgegeben. Website:
http://www.riocenter.ru/en
Eugene Kasevin, Vorsitzender des Klubs KIFIR, Tel.:
+7-963-716-5837, E-Mail: [email protected], Website:
http://www.kifir.info
Rückfragehinweis:
Eugene Kasevin, Vorsitzender des Klubs KIFIR, Tel.: +7-963-716-5837,
E-Mail: [email protected]
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