OTS0139   8. Sept. 2009, 12:18

Heinisch-Hosek: Der Anteil von weiblichen Führungskräften im Bundesdienst steigt

Frauenförderpläne und Transparenz zeigen Wirkung


"Der Anteil von weiblichen Führungskräften im
Bundesdienst steigt", sagte Beamtenministerin Gabriele Heinisch-Hosek
zu ihrem heutigen Bericht im Ministerrat zum Frauenanteil im
Bundesdienst. Mittlerweile würden schon 20,6 Prozent Frauen in
Führungspositionen arbeiten, während es vor zirka zweieinhalb Jahren
erst knappe 16 Prozent Frauen in Führungspositionen gab.

"Diese Zahlen zeigen, dass die bestehenden Frauenförderpläne und die
gesetzlich vorgeschriebene Transparenz Wirkung zeigen", meint die
Ministerin.
Vor allem das spezifische Ausbildungsangebot für Frauen, die Karriere
im Bundesdienst machen wollen, würde immer weiter ausgebaut und immer
besser angenommen. Gleichzeitig wirke sich auch die festgeschriebene
Transparenz im Ausschreibungsgesetz für Jobs im Bundesdienst sehr
positiv aus.

Zusätzlich seien im Stellenplan für die Jahre 2009 bis 2013 Ziele
vereinbart, wie der Anteil von Frauen in Führungspositionen in den
einzelnen Ministerien gesteigert werden soll.

"Das zeigt mir, dass Transparenz sehr viel Sinn macht und gute
Erfolge bringt. Die einzelnen Ressorts nehmen die Zielvereinbarungen
im Stellenplan sehr ernst und arbeiten ambitioniert daran, mehr
Frauen in Führungspositionen zu etablieren. Und das ist sehr
erfreulich", so Heinisch-Hosek abschließend.

OTS-Originaltext Presseaussendung unter ausschließlicher inhaltlicher Verantwortung des Aussenders.
OTS0139 2009-09-08 12:18 081218 Sep 09 NBU0001 0203



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Rückfragehinweis: Mag. Dagmar Strobel
Pressesprecherin der
Bundesministerin Gabriele Heinisch-Hosek
Tel.: 01 531 15-2149
dagmar.strobel@bka.gv.at

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