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Berlin/Heidelberg (ots) - Sind die Kosten der Arzneimittelausgaben
erneut gestiegen? Welche Arzneimittelgruppen verzeichneten 2008 die
höchsten Steigerungen? Bewertungen und Ausblick auf die
Marktentwicklung aus pharmakologischer, ökonomischer und aus
gesundheitspolitischer Sicht
In diesem Jahr erscheint der "Arzneiverordnungs-Report" mit seinen
Analysen zum Arzneimittelmarkt in Deutschland zum 25. Mal. Der Report
basiert auf 723 Millionen Verordnungen für gesetzlich
Krankenversicherte, die von über 135.000 Vertragsärzten im Vorjahr
ausgestellt wurden; die Publikation gibt die Entwicklung der
Arzneimittelausgaben von 2008 wieder. Zudem gibt er einen Überblick
über Neu-einführungen von Medikamenten, bewertet deren
therapeutischen Nutzen und gibt klare Anwendungsempfehlungen. Im
"Arzneiverordnungs-Report" werden die Kosten berechnet und darüber
hinaus Vorschläge gemacht, wo sich Einsparpotenziale bei den
Arzneimitteln befinden. Jeden Herbst erfährt diese Veröffentlichung
von neuem größte Beachtung in Politik und Industrie, bei
Krankenkassen und Ärzten.
Ihre Gesprächspartner sind:
Dr. Klaus Theo Schröder, Staatssekretär, Bundesministerium für
Gesundheit
Prof. em. Dr. med. Ulrich Schwabe, Herausgeber des
Arzneiverordnungs-Reports, Pharmakologisches Institut der Universität
Heidelberg
Dr. rer. soc. Dieter Paffrath, Herausgeber des
Arzneiverordnungs-Reports, Vorstandsvorsitzender der AOK
Schleswig-Holstein
Dr. Herbert Reichelt, Vorstandsvorsitzender des
AOK-Bundesverbandes
Dr. Leonhard Hansen, Vorsitzender der Kassenärztlichen Vereinigung
Nordrhein
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Rückfragehinweis:
Pressekontakt:
Uschi Kidane
Springer Professional Medicine
Presse- und Öffentlichkeitsarbeit
Tiergartenstr. 17
69121 Heidelberg
uschi.kidane@springer.com
Tel. 06221/487-8166
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