OTS0191   13. Aug. 2009, 16:42

Beeindruckende Resonanz: "Pro Life Marsch" endet in Bregenz


Gestern erreichte "Jugend für das Leben" die
Zielstation des "Pro Life Marschs", der sie von Innsbruck nach
Bregenz führte. Landesrat Dieter Egger hieß die Jugendlichen herzlich
im Landhaus willkommen. Eine Postwurfsendung an 44.000 Haushalte
informierte die Vorarlberger Bevölkerung im Vorfeld über die Ankunft
der Jugendlichen.

Gestern Mittag erreichte "Jugend für das Leben" schlussendlich die
letzte Station im Zuge des diesjährigen "Pro Life Marschs", die
Vorarlberger Landeshauptstadt Bregenz. Innerhalb von 12 Tagen
durchwanderten die Jugendlichen das Tiroler Oberland und Vorarlberg,
um auf das vergessene Lebensrecht einer bestimmten Gruppe von
Mitmenschen aufmerksam zu machen: das Lebensrecht der Ungeborenen. In
vielen Gesprächen, durch Multimedia-Vorträge am Abend in den
Stationsorten sowie durch das Zeugnis ihres persönlichen Einsatzes
beim Marschieren zeigten die Jugendlichen auf ihrem Weg von Innsbruck
nach Bregenz auf, dass eine Abtreibung immer ein Menschenleben
fordert und sehr häufig eine tiefe seelische Verletzung in einer Frau
hinterlässt. Margret Parzmair, Pressesprecherin von "Jugend für das
Leben", erklärt das Ziel der Aktion: "Unser Marsch von Innsbruck
nach Bregenz sollte ein stellvertretender Hilferuf jener Ungeborenen
sein, deren Leben durch Abtreibung in Gefahr ist. Es ist
beeindruckend, wie positiv diese Botschaft aufgenommen wurde!"

Landesrat Dieter Egger beglückwünscht "Jugend für das Leben" im
Landhaus

Kurz nach ihrer Ankunft um die Mittagszeit in der Stadt Bregenz
empfing Landesrat Dieter Egger die jungen Wanderer im Landhaus. Bei
kühlen Getränken konnten sich die Jugendlichen stärken und
gleichzeitig dem imponierenden Zeugnis des Landesrats zuhören, der
eindrucksvoll klar für die ungeborenen Kinder Partei ergriff. Egger
bedankte sich herzlich für das Engagement der Jugendlichen: "Ich habe
von Eurer Aktion gehört und war von Anfang an von der Idee
begeistert, dass sich junge Leute, bunt gemischt, organisieren, durch
Österreich wandern und auf ein sehr wichtiges Thema aufmerksam
machen." Der Landesrat machte kein Geheimnis daraus, dass ihm die
Ungeborenen ein großes Anliegen sind: "Ich denke für ein
Wohlstandsland wie Österreich ist es ein Armutszeugnis, wenn der
Staat nichts anderes anzubieten hat als das straffreie Töten von
ungeborenem Leben und kaum andere Perspektiven aufzeigt."

44.000 Haushalte im Vorfeld informiert: positive Aufnahme im Ländle

Um möglichst viele Einwohner Vorarlbergs über den "Pro Life
Marsch" zu informieren, sandte "Jugend für das Leben" im Vorfeld
44.000 Infobriefe in jenen Gemeinden aus, die die Jugendlichen
durchwanderten. Margret Parzmair ist von der positiven Resonanz im
Ländle beeindruckt: "Die Menschen, denen wir begegneten, freuten sich
sehr über unsere Wanderung und beglückwünschten uns oft spontan.
Viele winkten oder hupten uns auf der Straße zu, als wir mit unseren
Fahnen und Bannern vorbeizogen!" Parzmair freut sich sehr über dieses
Feedback der Vorarlberger: "Wir wurden überall sehr freundschaftlich
aufgenommen! Dieses Wohlwollen uns gegenüber ist ein eindeutiges
Zeichen, dass in Vorarlberg die Nachricht vom Lebensschutz auf
fruchtbaren Boden fällt."

Aktuelle Fotos vom Pro Life Marsch finden Sie im eigens angelegten
Pressebereich: http://plm09.youthforlife.net/?page_id=13 sowie im
Bereich "Bilder & Videos".

Rückfragehinweis:

   JUGEND FÜR DAS LEBEN
   Redakteurin: Mag. Monika Deak (Mobil: +43/ 664/ 3420804)
   Pressesprecherin: Margret Parzmair (Mobil: +43/ 650/ 62 444 37)
   Starhembergstraße 66/20, A-4020 Linz
   Fax: +43/732/788116
   www.jugendfuerdasleben.at
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OTS-Originaltext Presseaussendung unter ausschließlicher inhaltlicher Verantwortung des Aussenders.
OTS0191 2009-08-13 16:42 131642 Aug 09 JFL0001 0505



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