- 20.06.2009, 10:00:00
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Sicherheit und Service am 26. Donauinselfest
Wien (SPW) - Am Donauinselfest 2009 von 26. bis 28. Juni wird
Service und Sicherheit groß geschrieben, nicht umsonst zählt das
Donauinselfest zu den sichersten Großveranstaltungen seiner Art.
Damit sich die BesucherInnen auch in diesem Jahr rund um die Uhr wohl
fühlen, wird vom Veranstalter in diesem Jahr noch mehr in die
Sicherheit investiert und es wurden zahlreiche Verbesserungen
vorgenommen.****
Mehr Beleuchtung
Alle Wege am Festgelände sowie die Bühnenplätze werden mit
LED-Strahlern noch besser ausgeleuchtet um maximale Sicherheit zu
gewährleisten.
Kontrollen und Jugendschutz
Spaß und Sicherheit stehen für Veranstalter und BesucherInnen
gleichermaßen an erster Stelle. Damit das Donauinselfest für alle ein
unvergesslich schönes Erlebnis wird, werden von Seiten des
Veranstalters und der Behörden zahlreiche Maßnahmen zur Sicherheit
gesetzt. Bei Kontrollen an allen Zugängen zur Donauinsel sowie auf
dem Festgelände werden mitgebrachte alkoholische Getränke,
Glasflaschen und alle Arten von gefährlichen Gegenständen
(Waffen,Stöcke, Feuerwerkskörper etc.) ausnahmslos abgenommen. Die
Gastronomiebetriebe auf dem Donauinselfest sind auch in diesem Jahr
wieder dazu verpflichtet, die Jugendschutzbestimmungen strengstens
einzuhalten und werden dahingehend laufend überprüft. Verstöße ziehen
einen Verweis vom Veranstaltungsort nach sich. Diese Maßnahmen dienen
in erster Linie der Sicherheit der BesucherInnen, da Glasflaschen,
Stöcke und Waffen erhebliche Gefahrenquellen darstellen können. Um
während des anstrengenden Partymarathons fit zu bleiben, sollte dem
Körper ausreichend Flüssigkeit zugeführt werden. Aus diesem Grund
gibt es auch heuer günstige alkoholfreie Getränke. Das Donauinselfest
soll als rauschendes Fest in Erinnerung bleiben und nicht mit einem
festen Rausch enden!
Hausordnung
Auch am Donauinselfest gibt es eine Hausordnung, an die sich alle zu
halten haben. Wie wichtig sie ist, zeigt sich daran, dass das Fest
von gegenseitiger Rücksichtnahme und Toleranz geprägt ist. Sie
manifestiert sich in dem Prädikat, das friedlichste Fest Europas zu
sein.
Bessere Orientierung am Festgelände
In diesem Jahr wird das Festgelände wieder in 6 Farbzonen unterteilt
um BesucherInnen die Orientierung auf der Donauinsel zu erleichtern.
Farblich markierte Dreieckständer weisen den Weg. Auf
LED-Bildschirmen an den 5 Meeting Points auf insgesamt 14 LED-Wänden
am Festivalgelände werden die BesucherInnen stets mit aktuellen Infos
und Neuigkeiten versorgt.
Sichere An- und Abreise
Die sichere An- und Abreise der BesucherInnen ist den Organisatoren
des Donauinselfestes immer schon ein besonderes Anliegen gewesen.
Auch in diesem Jahr weisen die Veranstalter wieder darauf hin, dass
nur ein geringes Kontingent an Parkplätzen vorhanden ist und
empfehlen aus diesem Grund die Anreise mit den öffentlichen
Verkehrsmitteln. Die Besucher werden ersucht an den drei Tagen des
Donauinselfestes nicht sofort nach Ende des Programms "fluchtartig"in
Richtung U6-Schnellbahnbrücke zu stürmen, sondern noch etwas
abzuwarten oder alternativ die Linie U1 zu nutzen. Die Wiener-Linien
werden die Intervalle an allen drei Tagen verstärken und auch die ÖBB
haben sich auf das größte Open Air Festival Europas eingestimmt, um
alle BesucherInnen des Events sicher und schnell nach Hause zu
bringen.
24-Stunden Frauennotruf
Der 24-Stunden Frauennotruf der Stadt Wien (Tel.: 71 71 9) ist eine
Kriseneinrichtung und Beratungsstelle für Frauen und Mädchen ab 14
Jahren, die von sexueller, körperlicher oder psychischer Gewalt
betroffen sind. Er ist auch während des Donauinselfestes rund um die
Uhr erreichbar. Frauen und Mädchen können sich im Falle einer
Gewalterfahrung an diese Nummer wenden. Ein Team aus Psychologinnen,
Sozialarbeiterinnen und Juristinnen bietet Soforthilfe,
psychologische oder rechtliche Beratung und begleitet auf Wunsch zur
Anzeige. Die Mitarbeiterinnen der Beratungseinrichtungen stehen mit
einem Informationsstand auch für Gespräche vor Ort zur Verfügung.
Kostenlose Broschüren wie etwa die "Sicherheitstipps für Frauen und
Mädchen" oder der "Servicefolder für Betroffene und Angehörige",
"Frauen in Wien", "Mädchen in Wien" und der "Bildungskompass für
Mädchen und Frauen in Wien" werden für alle interessierten
BesucherInnen angeboten.
Weitere Informationen zum Fest, die Hausordnung sowie Tipps zur
Anreise sind auf der offiziellen Homepage www.donauinselfest.at
abrufbar.(Schluss) kd
Rückfragehinweis:
Pressedienst der SPÖ-Wien
Tel.: ++43/ 01/ 53 427-222
mailto:[email protected]
http://www.wien.spoe.at
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