• 18.06.2009, 13:24:53
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ÖAMTC: Kompetenz in allen Bereichen (Teil 2)

Über 1,7 Millionen Österreicher vertrauen dem Club

Wien (OTS) - "Offensichtlich ist es so, dass Österreichs
Autofahrer auch in wirtschaftlich schwierigen Zeiten auf den ÖAMTC
vertrauen. Verstärkt wird auf die Kompetenz des Clubs in allen Fragen
rund um das Thema Mobilität gesetzt", sieht ÖAMTC-Präsident Werner
Kraus die vielfältigen Bemühungen des Clubs bestätigt. "Bereits über
1,7 Millionen Österreicher verlassen sich auf der Straße, auf Reisen,
in der Freizeit und auch in der Vertretung ihrer Anliegen gegenüber
der Politik, auf den ÖAMTC." Um diesem entgegengebrachten Vertrauen
gerecht zu werden, ist der Club bestrebt, auch auf zeitgemäße
Herausforderungen immer die passende Lösung zu finden.

Dass dies dem ÖAMTC auch 2008 wieder gelungen ist, unterstreicht
die eindrucksvolle Leistungsbilanz, die gestern anlässlich der
Generalversammlung von Präsident Kraus vorgelegt worden ist. "3.076
Mitarbeiter arbeiteten auch im vergangenen Jahr mit ganzer Energie
daran, den hohen Ansprüchen unserer Mitglieder gerecht zu werden."
Gesteuert von vier Einsatzzentralen, die strategisch in ganz
Österreich positioniert sind, leisteten die Pannen- und
Abschleppfahrer des Clubs 617.422-mal Hilfe. "Der ÖAMTC ist stolz
darauf, dass er mit weit mehr als 90 Prozent die höchste
Weiterfahrquote in Österreich hat", freut sich Kraus.

Auf das Sicherheitsnetz des Clubs, den ÖAMTC-Schutzbrief,
vertrauten im Jahr 2008 über eine Million Mitglieder. "Aufgefangen
hat dieses Netz im abgelaufenen Jahr 26.897 Clubmitglieder", so der
Präsident. "Im Ernstfall bewahrt der Schutzbrief seine Inhaber vor
hohen Kosten und bürokratischen Hürden."

Turbulentes Jahr für die ÖAMTC-Flugrettung

Im 25. Jahr ihres Bestehens flogen die ÖAMTC-Notarzthubschrauber
von ihren 16 Stützpunkten 14.183 Einsätze. "Im Schnitt waren die
Lebensretter aus der Luft im vergangenen Jahr 39-mal pro Tag im
Einsatz", berichtet Präsident Kraus. Gerade im abgelaufenen Jahr ging
aber für die ÖAMTC-Flugrettung, nicht zuletzt durch steigende
Energie- und Ersatzteilkosten die Schere zwischen entstandenen und
tatsächlich refundierten Kosten zusehends auf. "Trotz unzähliger
Gespräche mit Behördenvertretern und Politikern aus Bund und Ländern,
ist es leider nicht gelungen, ein zeitgemäßes Finanzierungsmodell
auszuarbeiten", beklagt Kraus. Aus diesem Grund sah sich der ÖAMTC
letztendlich gezwungen, die Notbremse zu ziehen und seinen im Jahr
2000 mit dem Innenministerium eingegangenen Vertrag, mit Wirkung
Jahresende 2010 zu kündigen. Der ÖAMTC sieht diese Kündigung jedoch
keinesfalls als Schlussstrich unter der 25-jährigen Erfolgsgeschichte
seiner Flugrettung. Bis zum 31. Dezember 2010 bleibt noch Zeit, um an
einer Lösung zu arbeiten.

Neuer Teilnehmerrekord bei der ÖAMTC-Fahrtechnik

Im Jahr 2008 haben so viele Teilnehmer wie noch nie, nämlich
128.000, in den neun ÖAMTC-Fahrsicherheitszentren trainiert. Die
breite Angebotspalette beginnt bei Trainings für die
Mehrphasen-Fahrausbildung von jungen Führerscheinbesitzern und reicht
über klassische Pkw- und Motorradtrainings bis hin zu
Spezialtrainings für Lkw, Autobusse oder Tankwagen. "Die
ÖAMTC-Fahrtechnik ist darüber hinaus der erste Anbieter, der ein
flächendeckendes Trainingsangebot gemäß der gesetzlichen
Weiterbildung von Buslenkern und Lkw-Fahrern anbietet", berichtet der
stellvertretende Generalsekretär Christoph Mondl abschließend.

Rückfragehinweis:
ÖAMTC-Öffentlichkeitsarbeit
Ralph Schüller
Tel.: +43 (0) 1 711 99-1218
mailto:[email protected]
http://www.oeamtc.at

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