• 17.06.2009, 15:12:14
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Strache: Häupl ist unwillig für ein sicheres Wien zu sorgen - Jetzt auch ÖVP für Sicherheitswacht

Mehr Unterstützung für Kaufleute und Private

Wien, 17-06-2009 (fpd) - Häupl sei unwillig für ein sicheres Wien
zu sorgen, kritisiert heute der Landesparteiobmann der FPÖ-Wien,
NRAbg. Heinz-Christian Strache angesichts der neuerlichen
Einbruchsserie in der Wiener Innenstadt sowie der massiven Steigerung
von Einbrüchen in Wohnungen und Einfamilienhäuser.

Während sich der werte Bürgermeister in sein Mäuseloch verkrieche und
entweder nichts von sich hören lasse oder Sager liefert, wie: "Das
liegt nicht in meiner Verantwortlichkeit", oder: "Dafür ist der Bund
zuständig", werden in Wien munter Geschäfte ausgeraubt und Wohnungen
aufgebrochen. Die Bürger können gut und gerne auf einen Bürgermeister
verzichten, der untertauche, wenn es unangenehm werde und sich
permanent aus seiner Verantwortung stehle. Wien brauche einen starken
Bürgermeister, der sich für die Anliegen der Bürger stark macht und
sich bei der Bundesregierung für sie einsetze. Abgesehen davon, dass
er, Häupl, es scheinbar nicht zusammenbringe, für mehr Polizisten in
der Bundeshauptstadt zu sorgen, sei er allem Anschein nach auch nicht
bereit, dem dringend benötigten, komplett ausgereiften FPÖ-Konzept
der Wiener Sicherheitswacht, Leben einzuhauchen. Dabei habe nun sogar
die ÖVP-Wien mit Johannes Hahn und die Innenministerin Fekter endlich
zur Kenntnis genommen, dass diese Freiheitliche Forderung eine gute
und sinnvolle sei und nur so Wien wieder sicher werden könne, so
Strache.

Mit permanenten Patrouillengängen der Wiener Sicherheitswacht hätte
die Einbruchsserie in der Wiener Innenstadt gewiss ein rasches Ende.
Stattdessen überlasse man die Kaufleute sich selbst und warte, bis
diese in Eigeninitiative handeln. Einmal mehr sei Häupl ins Stammbuch
geschrieben, dass es nicht die Aufgabe von Kaufleuten oder
Hausbewohnern ist, für ihre Sicherheit zu sorgen, sondern die der
Stadt Wien. Die Forderung an Fekter und Häupl bleibe damit aufrecht:
Die Stadt brauche mindestens 1500 zusätzliche Polizisten. Außerdem
müsse ein Wiener Sicherheitsstadtrat und eine Sicherheitswacht mit
5000 Beamten eingeführt werden. Eine ausgebildete Truppe könnte schon
in sechs Monaten für sichere und saubere Straßen, Plätze und
Grünanlagen sorgen. Die Umsetzung scheitere wieder einmal alleine an
Häupl, so Strache abschließend. (Schluss) hn

Rückfragehinweis:
Klub der Freiheitlichen
Pressestelle
Tel.: (01) 4000 / 81 798

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