• 17.06.2009, 12:22:22
  • /
  • OTS0171 OTW0171

FP-Mahdalik: Mobilfunk-Grenzwerte - Wien soll Brüssel werden

Niedrigere Grenzwerte gefordert

Wien, 17-06-09 (OTS) - Die belgisch Studie zum Zusammenhang
zwischen Mobilfunkstrahlung und Krebserkrankungen müsste auch bei
SPÖ-Wohnbaustadtrat Ludwig die Alarmglocken schrillen lassen, sagt
der Wiener FPÖ-Mobilfunksprecher LAbg. Toni Mahdalik und fordert die
Stadt Wien auf, die über 750 Handymasten auf den Gemeindebauten nach
dem Beispiel Belgiens auf niedrigere Grenzwerte umzurüsten.

Wiener Wohnen bzw. die eigens dafür gegründete Tochterfirma kassiert
zwar 4 Mio. Euro Miete für diese Masten, hat den Grenzwert von (auch
noch zu hohen) 10 Milliwatt Leistungsflussdichte pro m2 jedoch nicht
im Vertrag festschreiben lassen. Das sieht nach einer Mogelpackung
aus, die Mieter könnten der 14-fachen(!) Strahlung ausgesetzt sein
wie die Menschen in Brüssel, warnt Mahdalik.

Zudem kommt nur ein Viertel der Einnahmen (und selbst diese Summe ist
nicht überprüfbar) den Mietern, zugute. Dafür haben diese nach den
neuesten Erkenntnissen aus der belgischen Studie möglicherweise mit
einem höheren Krebsrisiko zu rechnen. Die SPÖ soll daher nicht länger
von den Mobilfunkbetreibern abkassieren und dafür die Gesundheit der
Menschen gefährden sondern sich an den neuen Grenzwerten in Belgien
ein Beispiel nehmen, fordert Mahdalik. (Schluss)am

Rückfragehinweis:
FPÖ-Wien
4000/81747

OTS-ORIGINALTEXT PRESSEAUSSENDUNG UNTER AUSSCHLIESSLICHER INHALTLICHER VERANTWORTUNG DES AUSSENDERS - WWW.OTS.AT | NFW

Bei Facebook teilen.
Bei X teilen.
Bei LinkedIn teilen.
Bei Xing teilen.
Bei Bluesky teilen

Stichworte

Channel