Klagenfurt (OTS) - "Auch Österreich sollte die Grenzwerte der Handystrahlung senken. Momentan gelten in Österreich 41 Volt pro Meter, eine neue Studie empfiehlt aber maximal 3 Volt pro Meter", äußert sich heute der Kärntner BZÖ-Landesparteiobmann und LHStv. Uwe Scheuch zu den Ergebnissen der neuen Studie zur Handystrahlung.
Aufgrund der Studie hat Belgien bereits die Grenzwerte gesenkt, die Bevölkerung dort ist künftig massiv weniger Handystrahlung ausgesetzt als die Österreicher. "Zwar gibt es noch keine Vorschriften der EU, jedoch kann jedes EU-Land die Grenzwerte zur Vorsorge selbst senken. Daher fordern wir die Bundesregierung auf, die Werte auch in Österreich zu senken um die Gesundheit der Bevölkerung nicht zu gefährden", so Scheuch, der schon im Vorjahr eine Petition gegen Handymastenwildwuchs eingebracht hat. (Schluss)
Rückfragehinweis: BZÖ Kärnten
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OTS0083 2009-06-17/10:26
171026 Jun 09
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