- 16.06.2009, 12:58:10
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Journalistenpreis des Europäischen Parlaments 2009: Die österreichische Jury hat entschieden
Preis für herausragende journalistische Beiträge zum besseren Verständnis europäischer Politik
Wien (OTS) - Im Rahmen der Vergabe des zweiten Journalistenpreises
des Europäischen Parlaments hat die österreichische Jury eine
Vorauswahl getroffen und schickt drei Beiträge in das finale Rennen
um den Preis. In der Kategorie Print wurde der Artikel "Die
Widerspenstigen" von Bernhard ECKER im Trend Spezial Europa vom 27.
März 2009 für seine illustratives, gut geschriebenes Porträt des
Europäischen Parlaments sowie der gelungenen Veranschaulichung
dessen, wie Gesetzgebung auf europäischer Ebene funktioniert,
auserkoren. In der Kategorie Fernsehen wurde ein Beitrag zur
EU-Landwirtschaftspolitik, den Paul SCHIEFER für das
ORF-Parlamentsmagazin "Hohes Haus" vom 25. Mai 2008 produziert hat,
aufgrund seines sorgfältigen und analytischen Herangehens unter
Einbeziehung der internationalen Perspektive ausgewählt. Schließlich
wurde in der Kategorie Online der Beitrag von Ferdinand HENNERBICHLER
"Ukraine-Kiew: Wichtige Zukunftspartner Wiens" - Teil I, der am 14.
Jänner 2009 auf www.wieninternational.at publiziert wurde für seine
dichte und informative Darstellung der wirtschaftlichen Beziehungen
zwischen Wien und der Ukraine ausgewählt. In der Kategorie Radio
wurde kein österreichischer Beitrag nominiert.
Das Europäische Parlament vergibt in diesem Jahr zum zweiten Mal
einen Journalistenpreis in den vier Kategorien Print, Radio,
Fernsehen und Online. Gesucht waren herausragende journalistische
Arbeiten, die zum besseren Verständnis aktueller europäischer Themen
sowie der Funktionsweise und Politiken der Europäischen Union
beitragen.
Die Preisträger werden in einem zweistufigen Verfahren ermittelt,
wobei in den 27 Mitgliedsländern nationale Jurys eine Vorauswahl
treffen, aus denen dann im Herbst eine europäische Jury die Sieger
küren wird.
Das Preisgeld beläuft sich auf insgesamt 20.000 Euro, wobei 5.000
Euro je Kategorie vergeben werden. Der Preis wird im Oktober im
Europäischen Parlament in Brüssel verliehen.
Rückfragehinweis:
Informationsbüro des Europäischen Parlaments für Österreich Mag. Georg Pfeifer Presse-Attaché Tel.: (++43-1) 516 17/206 mailto:[email protected] http://www.europarl.at
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