Frauenberger: "Fanatsimus ohne wenn und aber zu verurteilen"
Wien (OTS) - Die Wiener Integrationsstadträtin Sandra Frauenberger
zeigte sich heute Sonntag zutiefst erschüttert über die gewalttätigen
Vorfälle in einem Sikh Tempel im 15. Bezirk. Die ganze Anteilnahme,
so Frauenberger, gelte jetzt den Opfern und ihren Angehörigen. Dass
die FPÖ und ihr Parteiobmann Strache jetzt nichts anderes im Sinn
habe, als weiter in Hass-Prediger Manier die Menschen aufzuhetzen,
sei ungeheuerlich, kritisierte sie. Es gelte die polizeilichen
Ermittlungten abzuwarten. Auf dieser Grundlage und der des
Rechtsstaates sind dann die Täter zur vollen Verantwortung zu ziehen,
betonte die Integrationstadträtin. Frauenberger abschließend:
"Fanatismus, woher immer er herkommt und von wem immer er ausgeübt
wird, ist ohne wenn und aber zu verurteilen."(schluss)
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