• 23.05.2009, 15:24:15
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BZÖ-Stadler zu Fekter: Höhere Mindeststrafen nützen nichts, wenn man die Täter nicht erwischt - Aufklärungsquote niedrig wie nie

Einzige Lösung: Wiedereinführung der Grenzkontrollen - Misstrauensantrag gegen Fekter

Wien (OTS) - "Sie reisen unbehelligt ein, überfallen, plündern und
rauben und reisen unbehelligt wieder aus. Da nützen höhere
Mindeststrafen für Einbrecher überhaupt nichts, sondern die einzige
Lösung ist, dafür zu sorgen, dass sie erst gar nicht ins Land kommen.
Durch die Wiedereinführung der Grenzkontrollen im Süden, Osten und
falls nötig auch Richtung Deutschland!" Das erklärt
BZÖ-Spitzenkandidat und Österreichs Volksanwalt in Brüssel Mag. Ewald
Stadler heute zum Vorschlag Fekters, nach höheren Strafen für
Einbrecher.

Stadler weiter: "Die Aufklärungsquote ist bei Einbrüchen weit unter
fünfzig Prozent gesunken und damit so dramatisch niedrig wie es in
den letzten Jahrzehnten noch nie der Fall war. Dafür verantwortlich
sind die Innenminister Fekter aber auch Strasser, die durch völlig
misslungene Reformen im Exekutivbereich die Schlagkraft der
heimischen Polizei zunichte gemacht haben!"

"Fekter ist gescheitert und dafür verantwortlich, dass wir in den
eigenen vier Wänden nicht mehr sicher sind", verweist Stadler auf die
Tatsache, dass alleine in Wien 30 Einbrüche pro Tag stattfinden. "Wir
werden daher kommende Woche einen Misstrauensantrag gegen Fekter
einbringen."

(Schluss)

Rückfragehinweis:
BZÖ

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