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Wegen Rekord-Hoch bei Einbrüchen: BZÖ-Stadler fordert Wiedereinführung der Grenzkrontrollen und lehnt EU-Asylrichtlinie entschieden ab

Wien (OTS) - "Die Zahl der Einbrüche ist laut aktueller Kriminalstatistik um fast vierzig Prozent gestiegen. Das bedeutet, dass in jeder Stunde in drei Wohnungen oder Häusern in Österreich eingebrochen wird. Diese alarmierenden Zahlen verdeutlichen die Notwendigkeit der Wiedereinführung der Grenzkontrollen, wie sie das BZÖ fordert!" Das erklärt angesichts der aktuell veröffentlichten Zahlen BZÖ-Spitzenkandidat und Volksanwalt in Brüssel, Mag. Ewald Stadler.

Stadler verweist in diesem Zusammenhang darauf, dass das Schengen-Abkommen sogar Grenzkontrollen vorsehe. Nämlich dann, wenn besonderer Bedarf bestehe. "Wenn dieser besondere Bedarf jetzt, angesichts dieser Zahlen, nicht besteht, wann dann?", fragt Stadler und verweist darauf, dass etwa bei der Fußball-EM erfolgreich Grenzkontrollen durchgeführt wurden, "ohne, dass es kilometerlange Staus an den Grenzen gegeben hat."
Stadler: "Dieses Argument der Linken und der ÖVP gegen den Vorschlag vom BZÖ nach der Wiedereinführung von Grenzkontrollen wurde also von der Wirklichkeit schlichtweg ad absurdum geführt!"

Österreichs Volksanwalt in Brüssel warnt aber angesichts des Rekord-Hochs bei Einbrüchen auch einmal mehr vor der Inkraftsetzung der EU-Asylrichtlinie, wie sie etwa von den Grünen befürwortet oder auch der FPÖ akzeptiert wird, indem man einfach der Abstimmung darüber fernbleibt. "Die EU-Asylrichtlinie würde den Kriminalitätstourismus noch weiter anheizen und zu einer neuerlichen deutlichen Steigerung bei den Einbrüchen führen", warnt Stadler und lehnt daher die EU-Asylrichtlinie vehement ab.

(Schluss)

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