• 04.05.2009, 12:57:49
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Strache zur Beobachtungsstelle für Inländerdiskriminierung

Österreicher geraten immer mehr unter die Räder

Wien, 04-05-09 (OTS) - Der Wiener FPÖ-LPO Heinz-Christian Strache
zog heute in einem Pressegespräch mit Klubobmann DDr. Eduard Schock
Zwischenbilanz über die Arbeit der Beobachtungsstelle für
Inländerdiskriminierung, die im Februar 2008 eingerichtet wurde. Über
die Gratis-Hotline (0800 220 888, werktags 10-16 Uhr) oder
Internet-Formular (www.fpoe-wien.at) können Menschen
Benachteiligungen von Inländern oder Übergriffe jedweder Art durch
Zuwanderer melden.

Einbrüche, Diebstähle und Raubüberfälle durch Zuwanderer mindern die
Lebensqualität der einheimische Bevölkerung. Die Statistik sagt
jedoch nicht alles, denn die tagtäglichen Diskriminierungen von
Inländern werden vom politischen Establishment geleugnet oder
verharmlost und von vielen Medien leider auch tot geschwiegen.

FPÖ ist für benachteiligte Inländer da

Denn niemand sonst kümmert sich um die Pensionistin, die nicht mehr
wie früher in den nahegelegenen Park gehen kann, weil es türkischen
Jugendbanden Vergnügen bereitet, mit ordinären Beschimpfungen und
notfalls mit Tätlichkeiten die alteingesessenen Österreicher aus
"ihrem" Bereich hinauszuekeln? Die FPÖ steht auch auf der Seite des
Jugendlichen, der nicht mehr zur Schule gehen will, weil er von
seinen zahlenmäßig überlegenen zugewanderten Mitschülern gemobbt,
ausgeraubt und geprügelt wird, betont Strache.

2217 Kontakte der Beobachtungsstelle in knapp 14 Monaten

Im Beobachtungszeitraum, der vom 27. Februar 2008 bis einschließlich
27. April 2009 reicht, wurden 2.217 Kontakte registriert. Diese
erfolgten größtenteils telefonisch. Extrem hoch war die Frequenz
während der Fußball-EM (vor allem hinsichtlich der türkischen
Migrantengruppe) und im Ramadan, wo strenggläubige Muslime untertags
fasten und nach Sonnenuntergang lautstark feiern, erklärt Schock.

Schwerpunkte in den äußeren Gürtelbezirken

In Wien gibt es eine Schwerpunktbildungen in äußeren Gürtelbezirken,
wo die Migranten in der Mehrheit sind. Die Diskriminierungen bezogen
sich zumeist auf Bereiche des täglichen Lebens wie Wohnraum, Schule,
Parkanlagen, öffentliche Verkehrsmittel, etc. Die Übergriffe durch
Zuwanderer haben in den vergangenen Jahren stetig zugenommen und
müssen öffentlich gemacht werden, so Strache.

Die Meldungen sind nur die Spitze des Eisbergs. Die betroffenen
Menschen wollen, dass realitätsnäher und weniger einseitig über die
Situation punkto Integration vor allem in Wien berichtet wird. Darum
wird die FPÖ-Beobachtungsstelle weiter offenes Ohr und Sprachrohr
zugleich sein, betont Strache. (Forts.)fp

Rückfragehinweis:
FPÖ-Wien
4000/81798

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