- 01.05.2009, 13:31:09
- /
- OTS0063 OTW0063
1. Mai: HC Strache - Zitate
Wien (OTS) - In der Folge veröffentlichen wir Zitate aus der
heutigen Rede von FPÖ-Bundesparteiobmann HC Strache in Linz.
Die Zeit der Ellbogengesellschaft, die Zeit der Yuppies, die auf
Kosten anderer ihre Gewinne gemacht haben, muss endgültig vorüber
sein.
Für den Profit gehen viele über Leichen. Ich sage nur Hallein, wo
gestern die letzten zwei Schichten gelaufen sind in der Papierfabrik.
Einfach zugedreht. 500 Leute auf der Straße, die Familien voll mit
betroffen, nur weil irgendwo in einer Konzernzentrale jemand
ausgerechnet hat, dass es woanders noch profitabler wäre.
Man muss den sozialen Gedanken von seiner Pervertierung, vom
Sozialismus in der Gestalt von Häupl, Faymann und Co befreien.
Schicken wir Häupl in pension. Dann kann er in seiner Freizeit zum
Heurigen gehen und nicht wie bisher in der Dienstzeit.
Zur Vermögenssteuer: Die Meinls, Grassers und Co., die es treffen
soll, wird es nicht erwischen, weil die ihr Geld ganz wo anders
angelegt haben.
Wir leben ja in einem System der Schandlöhne. Die einen sind eine
Schande, weil sie so niedrig sind, dass sie zum Leben nicht reichen.
Und die anderen sind wie bei den Managern schandhaft hoch.
All jene, die jetzt versuchen im Vorfeld der EU-Wahl den Menschen
einzureden, dass die EU ein Schutzschild gegen die Krise ist, machen
eigentlich den Bock zum Gärtner. Sie vertauschen ganz bewusst Ursache
und Wirkung, weil nämlich die EU eine Art Konzernzentrale des
Globalisierungswahnsinns ist.
Wer unser Österreich liebt, dem muss es am Herzen liegen, diese EU zu
verändern, sie wach zu rütteln und dafür zu sorgen, dass sie einen
neuen Weg einschlägt. Das ist gemeint, mit dem Tag der Abrechung. Ein
Tag der Abrechnung mit den inhaltlichen Fehlern. Und ein Tag der
Abrechnung mit der Verlogenheit und Heuchelei der anderen.
Und da gibt es nur eine Möglichkeit, und dass ist, die FPÖ zu wählen.
Denn alle anderen angeblichen EU-Kritiker haben doch nur das Ziel,
uns zu schwächen. Stadler, Martin und wie die Querulanten vom Dienst
auch alle heißen, sind ja Söldner jener Großparteien, die in der EU
alles so lassen wollen, wie es ist.
Der SPÖ-Spitzenkandidat Swoboda ist so farblos, dass nicht einmal
seine rote Brille Farbe in sein Gesicht bringt
Gegen die Ergebnisse, die der Bundeskanzler Faymann bisher
aufzuweisen hat, war ja der ehemalige Fussball-Teamchef Brückner mit
seiner Niederlagenserie noch ein echter Zampano.
Der Herr Faymann hat als SPÖ-Chef noch keine Wahl gewonnen. Und
dieses Gesetz der Serie wird noch lange andauern.
Die ärgsten Bettler sitzen nicht auf den Straßen herum. Nein, die
sitzen in den Führungsetagen der Banken.
Die Steuerzahler werden sich ordentlich gepröllt fühlen, wenn nach
den nächsten wahlgeängen die Steuerschraube wieder angezogen wird.
Wenn ich mir die Kandidaten der anderen Parteien zur EU-Wahl so
anschaue, dann verstehe ich, warum es die Redensart gibt, die von der
Qual der Wahl spricht. Aber Gott sei Dank tritt ja die FPÖ mit
unserem Andreas Mölzer an. Und da kann man als Österreicher
bedenkenlos zugreifen, da ist man in den besten Händen.
Man müsste die Banken bei ihrer Werbung dazu zwingen, das
Kleingedruckte groß und das Großgedruckte klein zu schreiben.
Für die ÖVP-Politik auf EU-Ebene gilt das gleiche Motto wie innerhalb
der Partei: Hände falten, Goschen halten.
Jetzt will die ÖVP mit dem Herrn Strasser einen auf EU-kritisch
machen. Dabei weiß doch jedes Kind in Österreich, dass die ÖVP schon
Ja und Amen gesagt hat, wenn die Frage aus Brüssel noch nicht einmal
da ist.
Dem Herrn Strasser ist der ganze Nahostkonflikt offenbar viel zu weit
weg von Österreich. Deshalb will er ja allen Ernstes Israel in die EU
holen.
Ewald Stadler ist eine Art politischer Sondermüll. Überall, wo er
war, wurde er in kürzester Zeit als unbrauchbar und giftig entsorgt.
Jemand, der seine Meinungen und Positionen öfter wechselt, als andere
die Unterwäsche, der würde auch in Brüssel sofort sich mit den
Mächtigen arrangieren und seine eigenen Spielchen spielen.
Ich kann Euch versprechen: Unsere FPÖ-Abgeordneten pflanzen in
Brüssel die rot-weiß-rote Fahne und nicht wie die anderen die weiße
auf!
Rückfragehinweis:
FPÖ
OTS-ORIGINALTEXT PRESSEAUSSENDUNG UNTER AUSSCHLIESSLICHER INHALTLICHER VERANTWORTUNG DES AUSSENDERS - WWW.OTS.AT | FPK