• 01.04.2009, 13:24:36
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  • OTS0221 OTW0221

Pfizer macht Unterstützungsleistungen an Patientenorganisationen transparent

Wien (OTS) -

- Höhe und Zweck der Zuwendungen werden veröffentlicht
- Daten sind ab 1. April auf der Pfizer-Website zu finden

Für Pfizer Österreich ist Offenheit und Transparenz im Umgang mit
allen Bezugsgruppen ein hohes Anliegen. Im Sinne einer vollständigen
Transparenz veröffentlicht Pfizer daher mit ersten April 2009 alle
finanziellen Zuwendungen und Unterstützungsleistungen, die im letzten
Jahr an Patientenorganisationen getätigt wurden. Diese Daten werden
in Zukunft jährlich publiziert bzw. aktualisiert und stehen ab sofort
auf der Pfizer-Website zur Verfügung. Pfizer Austria ist eines der
führenden pharmazeutischen Unternehmen in Österreich und möchte damit
auch im Bereich Transparenz eine Vorreiterrolle übernehmen.

Volle Transparenz: Pfizer publiziert Spendenhöhe und
Unterstützungsumfang

Pfizer wird ab 1. April 2009 alle Unterstützungsleistungen,
finanziellen Zuwendungen und Spenden an Patientenorganisationen und
Selbsthilfegruppen, die das Unternehmen 2008 in Österreich getätigt
hat, öffentlich machen und auf der Pfizer Firmen-Website
www.pfizer.at - unter der Rubrik Patienten/Patientenorganisationen -
anführen. Dort findet man nun detailliert aufgeschlüsselt alle
Organisationen, mit denen Pfizer Österreich zusammenarbeitet und
welche Unterstützung erhalten. "Transparenz ist gerade im
Gesundheitssystem wichtig und ein sensibles Thema. Die Öffentlichkeit
hat ein Recht zu wissen, wer wen unterstützt - und Pfizer hat hier
nichts zu verbergen," sagt Mag. Claudia Handl, Public Affairs
Director bei Pfizer.

Langjährige Kooperation mit Patientenorganisationen

Pfizer arbeitet seit Jahren partnerschaftlich mit den
verschiedensten Patientenorganisationen und Selbsthilfegruppen
zusammen. Dadurch können diese z.B. ihre Informationsarbeit
erweitern, sodass PatientInnen und Selbsthilfegruppen öffentlich mehr
Gehör finden und auch bessere Aufklärung betreiben können. Darüber
hinaus ermöglicht diese Zusammenarbeit Pfizer einen tieferen Einblick
in die konkreten Bedürfnisse von PatientInnen. Gemeinsam können so
innovative und effektive Lösungen für Krankheitsbehandlungen
entwickelt und ein besserer Zugang zu Leistungen gefunden werden.

Klare Verhaltensrichtlinien gegenüber allen Stakeholdern

Am 1. Juli 2008 wurde von der EFPIA (Europäischer Verband der
Pharmazeutischen Industrie - www.efpia.org) ein neuer Verhaltenskodex
für Pharmafirmen im Umgang mit Selbsthilfeorganisationen
veröffentlicht. Es geht darum, eine ethische und transparente
Vorgehensweise zwischen Pharmaindustrie und Selbsthilfegruppen zu
gewährleisten und klare Richtlinien und Standards zu garantieren.
Dieser Verhaltenskodex tritt nun mit Anfang April 2009 in Kraft.
Pfizer geht mit seiner Initiative klar über den EFPIA-Verhaltenskodex
hinaus, indem z.B. auch Höhe und Umfang der Zuwendungen und
Unterstützungen publiziert werden. Darüber hinaus regelt ein strenger
interner Pfizer-Kodex den Umgang mit allen relevanten Stakeholdern,
wie Patientenorganisationen, Ärzten und anderen Vertretern von
Gesundheitsberufen, sowie auch alle geschäftlichen Kontakte. Weiters
verpflichtetet Pfizer seine Lieferanten und Geschäftspartner zur
Einhaltung strenger Verhaltensrichtlinien, die u.a. jede Form von
Manipulation und Bestechung ablehnen.

Rückfragehinweis:

Pfizer Corporation Austria 
   Pressekontakt 
   Mag. Elisabeth Stöcher, Public Affairs Manager
   Pfizer Corporation Austria Gesellschaft m.b.H.
   Floridsdorfer Hauptstraße 1, A-1210 Wien
   Tel.: +43 1/521 15 - 672
   Mobil: +43 676 892 96 672
   mailto:[email protected]

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