• 27.03.2009, 10:32:29
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FP-Gudenus: Aktuelle Stunde im Landtag immer öfter mit FPÖ-Themen besetzt

Interessant zu sehen, dass der SPÖ die Themen ausgehen

Wien, 27.03.2007 (fpd) - Noch im Jahr 2000 haben Rot, Schwarz und
auch Grün die freiheitlichen Forderungen nach einem kostenlosen
Kindergarten in Wien abgelehnt. Aber steter Tropfen höhlt
bekanntlich den Stein und so sieht man, dass sich Beharrlichkeit in
der Politik auszahlt, so der FPÖ-Wien, LAbg. Mag. Johann Gudenus im
Zuge der aktuellen Stunde der laufenden Landtagssitzung.

Die SPÖ dürfte offenbar begriffen haben, dass sich diese
Bunkermentalität nicht auszahlt. Als Charmoffensive wird jetzt der
Gratiskindergarten angekündigt. Allerdings völlig unüberlegt und
unausgegoren. Bei der Umsetzung des Gratiskindergartens, einer
FPÖ-Forderung aus dem Jahr 2000, müssen - und daran sei nochmals
erinnert - alle Arten der Kinderbetreuungen miteinbezogen werden. Die
Tagesmütter dürfen also bei dieser Diskussion auf keinem Fall
vergessen werden. Diese leisten wertvolle Arbeit im
Kinderbetreuungssystem und dürfen gegenüber anderen Betreuungsformen
nicht benachteiligt werden. Schwierig wird es aber auch sein, den
kostenlosen Kindergarten flächendeckend einzuführen, denn aufgrund
von räumlichen und personellen Mangel wird dies nicht einfach werden,
so Gudenus.

Ebenso notwendig wird der Kleinkinderzuschuss in der Höhe von 226
Euro sein. All jene, die ihre Kinder von 0-3 Jahren nicht in
außerhäusliche Obsorge geben, sollen von der Stadt Wien finanziell
entlastet werden. Denn es ist eine Frage der familienpolitischen
Fairness, wenn man allen Familien, die bereit sind ihre Kinder in
häuslicher Obsorge zu betreuen, den nicht genutzten
Kinderkrippenplatz finanziell abzugelten. Die Entscheidung, ob die
Kinder zu Hause oder fremd betreut werden, obliegt einzig und allein
den Eltern. Erziehungsarbeit gehört belohnt und geschätzt und muss
daher gefördert werden, so Gudenus abschließend. (Schluss)paw

Rückfragehinweis:
Klub der Freiheitlichen
Pressestelle
Tel.: (01) 4000 / 81 798

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