• 25.03.2009, 12:05:25
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ARBÖ begrüßt rasche Sanierung gefährlicher Eisenbahnkreuzungen

Lob für Verkehrsministerin wegen klarer Absage an PKW-Maut

Wien (OTS) - "Wer rasch hilft, hilft doppelt. Die sofortige
Sanierung gefährlicher Eisenbahnkreuzugen verbessert
Verkehrssicherheit und Beschäftigung," begrüßt der ARBÖ das Vorhaben
der Bundesministerin für Verkehr, Innovation und Technologie, Doris
Bures, noch heuer mit der Entschärfung von 50 gefährlichen
Eisenbahnübergängen zu beginnen und bis zu 50 Millionen Euro zu
investieren. Gut ein Drittel soll schon heuer fertiggestellt werden.

Vorgezogene Straßenbau- und Straßensanierungsprojekte sind aus
Sicht des ARBÖ ebenfalls zu begrüßen. Bei der Umsetzung gilt es
jedoch, unnötige Staus und Verkehrsbehinderungen zu vermeiden. Lob
zollt der ARBÖ auch Verkehrsministerin Bures, die sich heute klipp
und klar gegen die Einführung einer Pkw-Maut ausgesprochen hat, so
wie dies im Koalitionsabkommen auch fixiert worden war. Eine laufende
geringe Preisanpassung bei der Vignette, wie sie gesetzlich schon von
der früheren Regierung beschlossen worden ist, ist nach Ansicht des
ARBÖ das kleinere Übel.

Rückfragehinweis:

ARBÖ
   Interessensvertretung und Öffentlichkeitsarbeit
   Mag. Lydia Ninz
   Tel.: (++43-1) 89121-280
   Mobil: 0664/60 123 280
   mailto:[email protected]
   http://www.arboe.at

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