- 25.03.2009, 12:05:25
- /
- OTS0176 OTW0176
ARBÖ begrüßt rasche Sanierung gefährlicher Eisenbahnkreuzungen
Lob für Verkehrsministerin wegen klarer Absage an PKW-Maut
Wien (OTS) - "Wer rasch hilft, hilft doppelt. Die sofortige
Sanierung gefährlicher Eisenbahnkreuzugen verbessert
Verkehrssicherheit und Beschäftigung," begrüßt der ARBÖ das Vorhaben
der Bundesministerin für Verkehr, Innovation und Technologie, Doris
Bures, noch heuer mit der Entschärfung von 50 gefährlichen
Eisenbahnübergängen zu beginnen und bis zu 50 Millionen Euro zu
investieren. Gut ein Drittel soll schon heuer fertiggestellt werden.
Vorgezogene Straßenbau- und Straßensanierungsprojekte sind aus
Sicht des ARBÖ ebenfalls zu begrüßen. Bei der Umsetzung gilt es
jedoch, unnötige Staus und Verkehrsbehinderungen zu vermeiden. Lob
zollt der ARBÖ auch Verkehrsministerin Bures, die sich heute klipp
und klar gegen die Einführung einer Pkw-Maut ausgesprochen hat, so
wie dies im Koalitionsabkommen auch fixiert worden war. Eine laufende
geringe Preisanpassung bei der Vignette, wie sie gesetzlich schon von
der früheren Regierung beschlossen worden ist, ist nach Ansicht des
ARBÖ das kleinere Übel.
Rückfragehinweis:
ARBÖ Interessensvertretung und Öffentlichkeitsarbeit Mag. Lydia Ninz Tel.: (++43-1) 89121-280 Mobil: 0664/60 123 280 mailto:[email protected] http://www.arboe.at
OTS-ORIGINALTEXT PRESSEAUSSENDUNG UNTER AUSSCHLIESSLICHER INHALTLICHER VERANTWORTUNG DES AUSSENDERS - WWW.OTS.AT | NAR






