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OTS0246 / 24.03.2009 / 14:11 / Channel: Politik / Aussender: FPÖ Wien
Stichworte: Bettelverbot / FPÖ / Josefstadt / Ossberger / Wien


FP-Ossberger: Massiver Zuwachs der organisierten Bettelei im Bezirk

Utl.: Tatenlose grüne Bezirksvorstehung muss endlich handeln =


   Wien, 24-03-2009 (fpd) - Der tägliche Spießrutenlauf durch
herumlungernde Bettler vor Supermärkten und Banken ist mittlerweile
schon zum traurigen Alltag für viele Josefstädter geworden. Es sei
absolut inakzeptabel, dass die Bürgerinnen und Bürger durch ein
aggressives, organisiertes Bettelunwesen bei ihren täglichen Wegen
belästigt werden, so die Obfrau der FPÖ-Josefstadt, Birgit Ossberger
zur untragbaren Situation, die sich vor allem in den
Innenstadtbezirken Wiens massiv breit macht.
Bereits vor zwei Jahren hat die Freiheitliche Fraktion in der
Josefstädter Bezirkvertretung den grünen Bezirksvorsteher mittels
Antrag aufgefordert, sich gemeinsam mit der Polizei diesem Problem
endlich anzunehmen. Passiert sei bisher nichts! Im Gegenteil die
Situation habe sich in den letzten Monaten noch massiv verschärft.
Bekannt sei, dass diese aggressiven Bettler vor Schulen, Banken und
Supermärken nicht etwa unterstandslose Notleidende seien, sondern als
Ausführende osteuropäischer Banden täglich mit Bussen über die Grenze
gekarrt werden. Es sei eine Unverfrorenheit, wie hier mit
Hilfsmitteln, wie Krücken, Behindertenarmbinden und vorgespielten
Familientragödien auf das soziale Gewissen unserer Bezirksbewohner
Druck ausgeübt werde, um finanzielle Zuwendungen zu erzwingen, so
Ossberger weiter. 
Es sei auch vollkommen unverständlich, dass die grüne
Bezirksvorstehung tatenlos zusehe, wie die Situation für die
Josefstädter Bevölkerung immer unzumutbarer werde. "Hier falsche
Solidarität zu zeigen, ist nicht die geeignete Maßnahme zur
Verhinderung von organisierter Bettelei. Vielmehr fordern wir
Freiheitliche ein generelles Bettelverbot und mehr polizeiliche
Präsenz auf der Straße", so Ossberger abschließend. (Schluss) hn
Rückfragehinweis:
   Klub der Freiheitlichen
   Pressestelle
   Tel.: (01) 4000 / 81 794
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OTS0246    2009-03-24/14:11
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