• 27.02.2009, 09:46:09
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Allianz Studie: Geringes Risikobewusstsein bei Studierenden

Wien (OTS) - Studierende denken äußerst selten an Themen wie
Risiko und Versicherung, wie eine Allianz Untersuchung zum Start des
Sommersemesters zeigt. Durch mangelndes Gefahrenbewusstsein klafft im
Freizeitbereich eine extreme Lücke zwischen Risikobewusstsein und
Risikodeckung, was die angehenden Bachelor und Master teuer zu stehen
kommen kann. Die Allianz, Österreichs Studierendenversicherer,
empfiehlt dringend, die individuelle Risikosituation zu überprüfen
und bestehende Lücken zu schließen.

Mangelndes Bewusstsein für Risiko- und Unfallwahrscheinlichkeit
sind charakteristisch für viele Besucher unserer Hochschulen. Dies
ermittelte die Allianz im Rahmen einer umfassenden psychologischen
Motivstudie. Zu möglichen finanziellen Risiken fehlt den Studierenden
oft jegliche Erfahrung. Viele Studierende sind noch bei den Eltern
mitversichert oder haben ihre Versicherung mit deren Hilfe
abgeschlossen - und sich somit weniger Gedanken über Risken und deren
Deckung gemacht. Prinzipiell lässt sich ein Zusammenhang zwischen
Alter, Studienfortschritt, eigenen verfügbaren finanziellen Mitteln
und der Beschäftigung mit dem Thema Risiko und Versicherung
skizzieren. Bei Extremsportarten und Motorradfahren werden mögliche
auftretende Gefahren nicht als solche wahrgenommen. Diese
Rahmenbedingungen sind auch der Grund dafür, warum
Versicherungslücken entstehen.

Unerkannte Risiken

"Mangelndes Risikobewusstsein kann auch für Hochschüler teuer
werden", kommentiert Mag. Xaver Wölfl, Service-Experte der Allianz
Gruppe in Österreich, die Ergebnisse der Studie. So tritt etwa im
Bereich Kfz der Trugschluss auf, dass man keinen Unfall haben könne,
wenn man selbst ein guter Fahrer sei - daher werde auch keine
Kaskoversicherung benötigt. Auch eine Haushaltsversicherung sei
überflüssig, so lange man nur billige Möbel habe. Mögliche Haftungen
für Schäden, die beispielsweise ein Wasserrohrbruch bei anderen
verursacht, werden kaum wahrgenommen. "Dabei können Kosten für
Reparaturen schnell mehrere tausend Euro betragen", warnt Wölfl.

Während des Studiums sind grundsätzlich alle ÖH-Mitglieder sowie
deren minderjährige Kinder über die ÖH-Studierendenversicherung bei
der Allianz versichert. Gedeckt sind Unfälle sowie Haftpflichtschäden
in allen Gebäuden und auf dem ganzen Gelände der Universität, am
direkten Weg zur Universität sowie bei Veranstaltungen der ÖH. Die
Prämie dafür liegt bei lediglich 0,36 Euro im Semester.

Individueller Risikocheck empfehlenswert

"Für alles, was über die ÖH-Versicherung hinausgeht, empfehlen
wir, die individuelle Bedarfslage zu eruieren und den aktuellen
Versicherungsschutz zu überprüfen", so Wölfl. Damit können
Versicherungslücken geschlossen werden, die in den Bereichen Kfz,
Unfall, Privathaftpflicht, Haushalt, Assistance oder Rechtsschutz
auftreten. Für Studierende, die sich für eine neue Versicherung in
ihrem Privat- und Freizeitbereich entscheiden, bietet die Allianz
übrigens einen Welcome-Bonus: Die ersten vier Monatsprämien sind
gratis.

In der vorliegenden psychonomics(R) Studie im Auftrag der Allianz
wurden Studierende in Tiefeninterviews und Szenodrama zu ihren
Motiven & Einstellungen zu Versicherungen befragt. Die Studierenden
unterschieden sich bezüglich Standort der Hochschule, Universität
oder FH, Studienrichtung und Studienabschnitt. Die Ergebnisse der
Tiefeninterviews erheben nur den Anspruch auf psychologische, nicht
auf statistische Repräsentativität.

Downloads von http://www.unternehmen.allianz.at/presse/news/
Fotos ((C) Allianz) - Abdruck honorarfrei
Mag. Xaver Wölfl
Pressetext als PDF

Nützliche Links
http://studierende.allianz.at

Rückfragehinweis:

Dr. Marita Roloff
   Unternehmenskommunikation
   Allianz Gruppe in Österreich
   Hietzinger Kai 101-105, 1130 Wien
   Tel: 01/878 07 - 80726, Fax: - 40261
   E-Mail: [email protected]
   Internet: www.allianz.at

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