- 11.02.2009, 10:00:00
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"Gutenbergs Albtraum" - Auftaktveranstaltung am 18. Februar 2009
"Von der Pressefreiheit zur Informationsfreiheit": Mittwoch, 18. Februar, ab 18.00 Uhr im Presseclub Concordia
Wien (OTS) - Am Mittwoch, den 18. Februar, veranstalten die
"Reporter ohne Grenzen Österreich" - in Kooperation mit dem
Österreichischen Parlament, der österreichischen UNESCO-Kommission
und dem Fachmagazin "Der Journalist" - im Presseclub Concordia die
Auftaktveranstaltung "Von der Pressefreiheit zur
Informationsfreiheit", die im Rahmen des zweitägigen Medienseminars
"Gutenbergs Albtraum" stattfindet.
"Welche Zukunft hat die Pressefreiheit und der
Qualitätsjournalismus in Zeiten von Web 2.0?" Diese und andere Fragen
stehen am 18. Februar im Zentrum einer internationalen Expertenrunde
mit Miklos Haraszti, Medienbeauftragter der OSCE, Josef Hoffe,
Mitherausgeber von "Die Zeit", Jean-Francois Julliard,
Generalsekretär von Reporters sans Frontières International, dem
Journalist Dejan Anastasijevic vom serbischen Wochenmagazin "Vreme"
sowie Fritz Hausjell vom Institut für Publizistik- und
Kommunikationswissenschaft der Universität Wien.
"Wir sind sehr erfreut, dass wir für den Auftakt unseres
Medienseminars ein solch hochkarätiges Podium gewinnen konnten",
zeigt sich Rubina Möhring, Präsidentin von "Reporter ohne Grenzen
Österreich" und Diskussionsleiterin, erfreut.
Julliard - jahrelanger Einsatz für Pressefreiheit
In ganz besonderem Maß macht Möhring auf die Teilnahme von
Julliard aufmerksam: "Julliard ist seit Ende September letzten Jahres
Generalsekretär von 'Reporters sans Frontières International' und
damit der Nachfolger von Robert Ménard, dem Gründer der
internationalen Menschenrechtsorganisation 'Reporter ohne Grenzen'.
Julliard setzt sich seit Jahren im Namen von 'Reporter ohne Grenzen'
international für die Pressefreiheit ein. Er ist ein absoluter
Experte und einer der entscheidenden Garanten, dass Pressefreiheit
und Qualitätsjournalismus keine leeren Worthülsen bleiben. Mehr denn
je ist heute der Kampf für Pressefreiheit und Meinungsvielfalt
notwendig. Gerade die jüngsten Morde in Russland und die Initiative
von "Reporters sans Frontières International" zur Aufklärung dieser
Verbrechen zeigen die absolute Notwendigkeit dieser
Menschenrechtsorganisation."
Möglichkeit zu Einzelinterviews
Im Vorfeld der Podiumsdiskussion besteht für die Vertreter der
Medien die Möglichkeit zu Einzelinterviews mit den
Diskussionsteilnehmern. Bei Interesse bitten wir Sie im Sinne einer
professionellen Koordinierung um eine kurze Mitteilung.
Rückfragehinweis:
Pressestelle von Reporter ohne Grenzen Österreich ikp Wien PR und Lobbying GmbH Mag. Gerhard Auer Tel.: 01-5247790-15 E-Mail: [email protected] www.rog.at/medienseminar
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