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"Michael Mitterauer-Preis" zum achten Mal ausgeschrieben

Einreichungsfrist Ende März - Hauptpreis mit 4.000 Euro dotiert

Wien (OTS) - Arbeiten aus den Fachgebieten der Gesellschafts-,
Kultur- und Wirtschaftsgeschichte können bis 27. März für den "Michael Mitterauer-Preis" 2009 eingebracht werden. Als Höchstalter gilt 40 Jahre. Der nach dem international bekannten Wiener Wirtschafts- und Sozialhistoriker benannte Preis wird für hervorragende Veröffentlichungen und wissenschaftliche Leistungen bzw. auch für entsprechende Dissertationen von in Wien tätigen Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern vergeben. Wichtiges Detail: Die Arbeit muss in den Jahren 2006 bis 2008 erschienen sein. Neben dem eigentlichen "Mitterauer-Preis" wird auch ein Förderungspreis in der Höhe von 2.000 Euro vergeben. Abgesehen von der eigentlichen Arbeit wird u.a. auch ein ausführlicher Lebenslauf und eine Publikationsliste verlangt. Bewertet werden die eingelangten Arbeiten von einer sechsköpfigen Jury unter Vorsitz der Historikerin Andrea Komlosy, die dem Institut für Wirtschafts- und Sozialgeschichte der Uni Wien vorsteht.

Zum ersten Mal wurde der Preis im Jahr 2002 vergeben. Neben
Verena Pawlowsky, die die erste Preisträgerin war, zählen Margareth Lanzinger (2003), Wolfram Aichinger (2004) Brigitte Fuchs (2005), Christina Lutter (2006), Gabriele Habinger (2007) und zuletzt Natascha Vitorelli für ihre Arbeit "Frauenbewegung um 1900. Über Triest nach Zagreb" zu den weiteren PreisträgerInnen.

Infos und Adresse zur Einreichung (bis 27. März):

o "Michael Mitterauer-Preis" http://wirtges.univie.ac.at/ o Institut für Wirtschafts- und Sozialgeschichte der Universität Wien (1., Karl Lueger-Ring 1) Telefon: 4277-41301 E-Mail: markus.cerman@univie.ac.at

(Schluss) hch

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