• 29.01.2009, 11:28:14
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Strache: Caps stehen vor dem Aus - Häupl zeigt trotzdem null Reaktion!

Rascher Bau einer neuen Eishalle oder Ausbau der Albert-Schultz-Halle gefordert

Wien, 29-01-2009 (fpd) - Ein Schock für die eishockeybegeisterten
Wiener. Die siegreiche und überaus beliebte Wiener
Eishockeymannschaft "Vienna Capitals" stehe nun tatsächlich bald vor
dem Aus! Trotzdem zeige Häupl weiterhin keine Reaktion und fühle sich
nicht verantwortlich. Stattdessen habe er die utopische Idee, eine
Schisprungschanze mitten in Wien zu errichten. Die Verhöhnung der
Bürger und der Eishockeyspieler spreche für sich. Es sei Zeit, den im
Dornröschenschlaf befindlichen Bürgermeister endlich abzulösen und
frischen, sportlichen Wind in Wien wehen zu lassen, kritisiert heute
der Landesparteiobmann der FPÖ-Wien, NRAbg. Heinz-Christian Strache.

Die Untätigkeit der Stadt Wien und Bürgermeister Häupls im Bezug auf
eine größere Eishalle, könnte den Caps Präsidenten nun zum Rückzug
veranlassen, wodurch auch der Großteil der Sponsoren verloren gehen
würde. Die Caps wären dann nicht mehr überlebensfähig, da schon jetzt
Vertragsverhandlungen mit den Spielern für die nächste Saison geführt
werden müssen. Seit Jahren schon werde Schmid von der Stadt Wien
vertröstet. In typischer SPÖ-Manier sei bis dato natürlich nichts
geschehen. Die Rathausroten hätten immer noch nicht erkannt, wie
wichtig der Eishockeysport für die Wiener sei und welch immer
größerer Beliebtheit er sich erfreue, ärgert sich Strache.

Bürgermeister Häupl habe vor der letzten Wien-Wahl und nach dem
Desaster bei der A-WM großspurig verkündet, es werde eine
Merzweckhalle gebaut! Stattdessen wurde das Areal des
Traditionsvereines WEV an Immobilienhaie verhökert, wodurch nun der
Eisring Süd zugrunde gehe. Augenscheinlich habe es Methode, den
Eishockeysport und den Eislaufsport generell in Wien sterben zu
lassen. Andernfalls hätte man längst für den Bau einer neuen Eishalle
oder den Ausbau der Albert-Schultz-Halle sorgen müssen. Die
Sportstadt Wien trage die Verantwortung, endlich eine Lösung zu
finden, damit die erfolgreichste Eishockeymannschaft auch weiterhin
bestehen bleiben kann. Mit HC Strache als Bürgermeister hätte solch
ein Missstand jedenfalls keinen Platz in Wien, so der Obmann
abschließend. (Schluss) hn

Rückfragehinweis:
Klub der Freiheitlichen
Pressestelle
Tel.: (01) 4000 / 81 798

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