- 28.01.2009, 10:44:14
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Marek: Ernsthafte Jugendpolitik braucht fundiertes Wissen über Befindlichkeit der Jugendlichen
Konstituierende Sitzung der Sachverständigenkommission für die Erstellung des sechsten Jugendberichtes
Wien (BMWA - OTS) - "Wenn wir Jugendpolitik ernst nehmen, dann
müssen wir auch wissen, wie es den Jugendlichen in Österreich geht,
was sie denken und wie sie sich fühlen", so Familien- und
Jugendstaatssekretärin Christine Marek heute, Mittwoch, anlässlich
der konstituierenden Sitzung der Sachverständigenkommission zur
Erstellung des sechsten Jugendberichts. In den nächsten 16 Monaten
werden erstmals von dieser Kommission Daten, Informationen und
Entwicklungstendenzen zur Lage sowohl der Jugend als auch der
Jugendarbeit und anderer relevanter Bereiche der Jugendwohlfahrt
systematisch und kontinuierlich gesichtet, aufbereitet und im
sechsten Jugendbericht zusammengeführt.
In der Sachverständigenkommission finden sich kompetente
Persönlichkeiten aus Wissenschaft, Jugendpolitik, Jugendwohlfahrt,
Jugendarbeit und sozialpädagogischer Praxis:
- Univ.-Prof. Dipl. Päd. Dr. Stephan Sting, Institut für
Erziehungswissenschaft und Bildungsforschung, Universität Klagenfurt
- Prof. Dr. Eva Dreher, Entwicklungspsychologie an der Fakultät
für Psychologie, Universität Wien
- Univ.-Prof. Dr. Johann Bacher, Leiter der Abteilung für
Empirische Sozialforschung, Institut für Soziologie, Johannes Kepler
Universität Linz
- Franz Bair, Landesjugendreferat Niederösterreich
- Mag. Sabine Liebentritt, Offene Jugendarbeit
- Lajali Abuzahra, Muslimische Jugend Österreich
- Mag. Christian Theiss, Kinder- und Jugendanwaltschaft Steiermark
Marek erwartet sich vom sechsten Jugendbericht die Information
relevanter Akteure über die Situation der Jugendlichen in unserer
Gesellschaft. "Der Staat, die Zivilgesellschaft, Medien und Politik
sollen mit Hilfe dieses Berichts gegenüber den Belangen,
Bedürfnissen, Interessen und Probleme der Jugend sensibilisiert
werden. Nur so wird es uns allen gelingen, nicht nur für, sondern
auch mit Jugendlichen erfolgreich zusammenzuarbeiten und deren
Zukunft positiv zu gestalten", so die Jugendstaatssekretärin
abschließend.
Rückfragehinweis:
Bundesministerium für Wirtschaft und Arbeit
Staatssekretariat: DI (FH) Lukas Pohl, Tel.: (01) 711 00-5838
Referat Presse: Dr. Harald Hoyer, Tel.: (01) 711 00-5130
mailto: [email protected]
Internet: http://www.bmwa.gv.at
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