- 22.01.2009, 14:57:30
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Landeshauptleute für einheitliche Regelung bei Schihelmpflicht
Burgstaller: Sinnvollste Lösung für Einheimische und Gäste / Schihelmpflicht für Kinder bis 15 Jahre
Salzburg (OTS) - Bei der Frage der Einführung einer
Schihelmpflicht einigten sich die Landeshauptleute bei der
Landeshauptleute-Konferenz in Wien heute, Donnerstag, 22. Jänner,
darauf, eine bundeseinheitliche Regelung anzustreben. "Dieser Weg ist
im Interesse der Einheimischen, aber auch der Gäste. Eine
österreichweit einheitliche Regelung schafft mehr Klarheit als das
bei Einzelwegen der Bundesländer der Fall wäre. Nicht zuletzt
aufgrund der vielen grenzübergreifenden Schigebiete ist das die
sinnvollste Lösung", betonte Landeshauptfrau Mag. Gabi Burgstaller,
die das Thema auf die Tagesordnung der Konferenz gebracht hatte.
Man wolle mit einer 15a-Vereinbarung einen österreichweit
einheitlichen Standard schaffen. Die Verpflichtung zum Tragen eines
Schihelms soll für Kinder bis 15 Jahre gelten. Ein entsprechender
Vorschlag werde nun zwischen den Ländern abgestimmt und könnte
bereits bei der nächsten Landeshauptleute-Konferenz beschlossen
werden, so Burgstaller weiter.
Einmal mehr appelliert Burgstaller an alle Wintersportler, "nicht
erst auf eine gesetzliche Regelung zu warten, sondern für besseren
Schutz beim Schifahren und Snowboarden schon jetzt zum Helm zu
greifen."
Rückfragehinweis:
Landespressebüro Salzburg
Dr. Roland Floimair
Tel.: (0662) 80 42 / 23 65
mailto:[email protected]
http://www.salzburg.gv.at
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