Wien (OTS) - Damit der Urlaub ungetrübt und ohne böse
Überraschungen genossen werden kann, helfen die ÖAMTC-Touristiker und
die ÖAMTC-Juristen auf dreifache Weise.
Erhält der ÖAMTC Reisebeschwerden, dann werden diese Erfahrungen
in der Länderdatenbank des Clubs eingepflegt, um andere Reisende
rechtzeitig darauf aufmerksam machen zu können. Präventiv findet man
so vor Urlaubsantritt auf der Homepage des Clubs in der
Online-Länderdatenbank unter www.oeamtc.at/laenderdatenbank Infos zu
allen Ländern der Welt sowie unter www.oeamtc.at/laendernews aktuelle
Reisehinweise. Erlebnisse und juristische Fälle der Clubmitglieder
werden hier in Form von Tipps und Infos weitergegeben. So wurden
beispielsweise die jeweils geltenden Fahrverbote in Italien und
Deutschland samt Hinweisen eingearbeitet. Auch Infoblätter zum
Ausdrucken mit Tipps zum richtigen Verhalten nach einem Unfall im
Ausland und Checklisten für die Mietwagenbuchung bzw. -übernahme
resultierten aus den Beobachtungen der vergangenen Jahre.
Vor Ort helfen die gedruckten ÖAMTC-Reiseinformationen, sich an
die jeweiligen Bestimmungen zu erinnern. Hier findet man z.B.
länderspezifische Verkehrsschilder mit deutscher Übersetzung, um
nicht aufgrund der sprachlichen Barrieren ungewollte Strafzettel zu
kassieren. Sollten dennoch unliebsame Erlebnisse auftreten, steht den
Clubmitgliedern die juristische Nothilfe unter der Nummer +43 (0)1 25
120 00 rund um die Uhr telefonisch zur Verfügung. Vieles kann so
durch die Ratschläge der ÖAMTC-Juristen noch am Urlaubsort geklärt
bzw. verhindert werden.
Passiert dennoch etwas, ist es trotzdem noch nicht zu spät.
Speziell ausgebildete Juristen und Rechtsberater helfen nach der
Rückkehr auch zu Hause in allen Rechtsfragen. Die persönliche
Rechtsberatung erhalten Clubmitglieder in ihrem Landesclub kostenlos.
Mehr Infos unter www.oeamtc.at/recht.
Ein Spezialfall des Jahres 2008 war die Vignette in Slowenien, die
erst im vergangenen Juli eingeführt worden ist und sofort zu einem
Ansturm auf die ÖAMTC-Rechtsberater und Touristiker geführt hat.
Neben Informationen durch die ÖAMTC-Touristik im Vorfeld zum Kauf der
Vignette, zu den vignettenpflichtigen Strecken sowie zu möglichen
Ausweichrouten konnten die ÖAMTC-Juristen in vielen Einzelfällen
konkrete Hilfe leisten. Daneben laufen die Bemühungen des ÖAMTC auf
Hochtouren, 2009 eine politische Lösung für eine Kurzzeitvignette zu
Stande zu bringen. "Abgesehen vom schikanösen Verhalten der
Kontrolleure ist es ein klarer Verstoß gegen EU-Recht, dass unsere
Autofahrer wegen einer kurzen Fahrt durch Slowenien 35 Euro für eine
Halbjahresvignette berappen müssen. Hier werden wir nicht müde, eine
Lösung aus Brüssel zu fordern", sind sich ÖAMTC-Touristikerin Silvie
Bergant und ÖAMTC-Juristin Verena Pronebner einig.
Rückfragehinweis:
ÖAMTC-Öffentlichkeitsarbeit
Ralph Schüller
Tel.: +43 (0) 1 711 99-1218
pressestelle@oeamtc.at
http://www.oeamtc.at
*** OTS-ORIGINALTEXT PRESSEAUSSENDUNG UNTER AUSSCHLIESSLICHER
INHALTLICHER VERANTWORTUNG DES AUSSENDERS - WWW.OTS.AT ***
OTS0077 2009-01-14/11:03
141103 Jän 09
OCP0004 0404