- 06.11.2008, 13:48:43
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Hausbesorgerdebatte - SP-Stürzenbecher: Plumper Ablenkungsversuch mit Unwahrheiten von FP-Madejski
Wien (SPW-K) - "Auch wenn der FPÖ-Gemeinderat Dr. Herbert Madejski
seine Aussendungen mit noch so langen Vergleichen zu untermauern
versucht, so werden die von ihm kommunizierten Unwahrheiten trotzdem
nicht wahrer. Es gab und gibt selbstverständlich keinerlei
Sprechverbot seitens Wiener Wohnen für die von Wiener Wohnen
beschäftigten HausbesorgerInnen", stellte Donnerstag der
Wohnensprecher der Wiener SPÖ, Gemeinderat Dr. Kurt Stürzenbecher, in
einer Replik im Pressedienst der SPÖ Wien zu den Aussagen des
FP-Politikers fest.
"Dass gerade die FPÖ, die die Abschaffung des Hausbesorgergesetzes
gemeinsam mit der ÖVP zu verantworten hat, sich nunmehr als Anwalt
der Wiener HausbesorgerInnen darstellen möchte, ist skurril genug",
so der Gemeinderat weiter. Stürzenbecher: "Erst diese Abschaffung der
bundesgesetzlichen Rahmenbedingungen machte die Einführung von
Hausbetreuungseinrichtungen notwendig. Dass allerdings eine
Mitarbeiterin oder ein Mitarbeiter einer Hausbetreuungsfirma keine
Hausbesorgerin bzw. kein Hausbesorger ist, sollte gerade Herrn
Gemeinderat Madejski bekannt sein".
Positiv wertet Stürzenbecher aber dennoch, dass "die Wiener FPÖ,
wie sie in den vergangenen Monaten mehrfach kundgetan hat,
mittlerweile erkannt haben dürfte, dass die Schaffung einer neuen,
modernen gesetzlichen Basis für die zukünftige Neueinstellung von
HausbesorgerInnen, wie sie Wohnbaustadtrat Dr. Michael Ludwig und die
Wiener SPÖ anstreben, tatsächlich Sinn macht". (Schluss)
Rückfragehinweis:
SPÖ Klub Rathaus, Presse
Franz Schäfer
Tel.: (01) 4000-81923
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