• 06.11.2008, 10:36:38
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FP-Schock: FPÖ-Hotline 0800/20 21 98 gegen SPÖ-Energiepreiswucher

Kunden sparen bis zu 272 Euro im Monat

Wien, 06-11-08 (OTS) - Während sich der Rohölpreis in den
vergangenen Monaten halbiert hat, schnalzen Häupl, Brauner & Co. die
Gas- aber auch die Strompreise am 15. November um unverfrorene 21
bzw. 8 % hinauf, kritisiert der Wiener FPÖ-Klubobmann DDr. Eduard
Schock in einem Pressegespräch. Die FPÖ begegnet dieser
SPÖ-Preistreiberei mit der Energie-Hotline 0800/20 21 98, wo Kunden
von "Wien Energie", die nicht länger aberwitzige Preise zahlen
wollen, kostenlos und kompetent über den Umstieg zu einem günstigerem
Anbieter informiert werden.

Brauner-Ansage zur Gaspreissenkung provokant

Der Zynismus von SPÖ-Finanzstadträtin Brauner, eine Senkung der
Gaspreise um 7 bis 8 % im Februar in Aussicht zu stellen, ist
angesichts der Erhöhung um 21 % eine Provokation. Außerdem weiß man
ja inzwischen, was von SPÖ-Versprechen zu halten ist. Bürgermeister
Häupl hatte noch im Mai 2008 versprochen, dass die Strom- und
Gaspreise in diesem Jahr nicht erhöht werden. Dieses Wahlversprechen
bricht er am 15. November, so Schock.

Häupl, Brauner & Co. machen mit den internationalen Heuschrecken
gemeinsame Sache und schämen sich nicht einmal dafür. Büßen müssen
für diese brutale Politik die sozial Schwachen in unserer Stadt. So
gesehen ist es kein Wunder, dass heuer erstmals mehr als 100.000
Menschen in Wien an oder unter der Armutsgrenze leben.

Ex-"Wien Energie"-Kunde erspart sich 272 Euro

Ein Kleinverbraucher mit einem Stromverbrauch von 2.500 kWh pro Jahr
wird von der SPÖ ab 15. November mit 39 Euro mehr belastet. Beim
Wechsel zum Verbund beträgt die Ersparnis 83 Euro im Jahr.

Die Familie T. aus Essling mit 5 Personen und einem Stromverbrauch
von rund 9.100 kWh muss durch die SPÖ-Strompreiserhöhung am 15.
November 143 Euro mehr pro Jahr zahlen. Beim Wechsel zum Verbund
beträgt die Ersparnis 272 Euro im Jahr.

Die satte SPÖ-Gaspreiserhöhung kostet einem Durchschnittsverbraucher
mit 10.700 kWh 142 Euro mehr pro Jahr. Eine größere Familie mit einem
Verbrauch von 23.330 kWh muss gar 310 Euro mehr blechen.

FPÖ fordert Gas- und Strompreissenkung um 25 bzw. 10 %

Diese SPÖ-Hochpreispolitik muss ein Ende haben. Die FPÖ fordert im
Namen der geschröpften Kunden eine Gas- und Strompreissenkung am 1.
Jänner 2009 um 25 bzw. 10 %. Wenn Häupl, Brauner & Co. jedoch ihre
Inkassoaktion fortsetzen, kann man jedem "Opfer" von "Wien Energie"
nur einen sofortigen Wechsel zu einem anderen Anbieter anraten, meint
Schock abschließend. (Schluss)am

Rückfragehinweis:
FPÖ-Wien
4000/81747

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