• 16.10.2008, 11:26:31
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JungunternehmerInnentag 2008 - SP-Schinner: Förderung der JungunternehmerInnen wichtiges Anliegen Wiens

Wien (SPW-K) - "Wer zu spät kommt, den bestraft bekanntlich das
Leben. Daher kann es nie früh genug sein, auch und vor allem die
Initiativen junger, kreativer UnternehmerInnen im Sinn der Stärkung
der Wirtschaft - und damit des Wirtschaftsstandortes - zu fördern.
Genau das macht die Stadt Wien. Das erfreuliche Ergebnis dieses
wirtschaftspolitischen Selbstverständnisses ist das Faktum, dass Wien
seit vielen Jahren die meisten Unternehmensgründungen verzeichnet",
stellte Donnerstag SP-Gemeinderätin Katharina Schinner anlässlich des
Jungunternehmertages 2008 in einer Aussendung des Pressedienstes der
SPÖ Wien fest.

"Erfolgreich unternehmerisch tätig zu sein bedeutet in der Regel
Wertschöpfung, die Schaffung von Arbeitsplätzen und einen wichtigen
Beitrag zum gesamtgesellschaftlichen Wohlstand. Selbständig zu sein
heißt aber auch ein hohes Maß an Verantwortung, Flexibilität und
unternehmerisches Risiko auf sich zu nehmen - sowie in vielen Fällen
seine eigenen Träume zu leben und sich selbst zu verwirklichen. Dabei
bietet sich die Stadt Wien als Partner auch und vor allem für junge
UnternehmerInnen an, die gerade am Start ihrer unternehmerischen
Tätigkeit mit vielerlei Problemen unterschiedlichster Natur
konfrontiert sind", hob die Mandatarin hervor.

Schinner listete eine Reihe von speziellen Förderungen seitens des
Wiener Wirtschaftsförderungsfonds (WWFF) für JungunternehmerInnen
auf. Diese reichen von der Unterstützung von Neugründungen und
Übernahmen von Klein- und Mittelbetrieben, dem
Eigenkapital-Ansparmodell "Gründerbonus", über die der
Investitionsprämie für Vorhaben mit hohem Innovations- und
Wachstumpotential "Plusprämie" bis zu den speziellen
Förder-Schwerpunktsetzungen seitens der WWFF-Töchter ZIT (Zentrum für
Innovation und Technologie, Departure - Creative Industries sowie
Mingo Büros, Gründerzentren. Schinner: "Besonders erfreulich ist
zudem, dass auch junge Unternehmerinnen im Rahmen des Frauen-Service
des WWFF zielgerichtet unterstützt werden. Damit wird auch im Bereich
der unternehmerischen Selbständigkeit dem gesellschaftlichen Wandel
zu mehr Chancengleichheit und Verantwortung für Frauen Rechnung
getragen".

"Gerade vor dem Hintergrund der weltweiten schweren Finanzkrise
bestätigt sich einmal mehr, dass die demokratisch organisierte
Gesellschaft im Sinne ihrer Festigung und ständigen Weiterentwicklung
auf die guten Ideen, die Leistungskraft und die Zukunftsperspektiven
gerade junger UnternehmerInnen der realen Wirtschaftswelt nicht
verzichten kann. Sind es doch gerade diese, die heute das Gerüst für
die künftige Wirtschaftsstruktur und damit Wirtschaftskraft des
Landes errichten", schloss Schinner. (Schluss)

Rückfragehinweis:
SPÖ Klub Rathaus, Presse
Franz Schäfer
Tel.: (01) 4000-81923

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