• 23.09.2008, 17:35:10
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ASBÖ: Stellungnahme zum Vorwurf der Parteiwerbung

Die Zeitschrift 'Leben und Helfen' des Samariterbundes ist keine Parteizeitung der SPÖ

Wien (OTS) - ÖVP-Landesgeschäftsführer Christian Sagartz warf der
SPÖ vor, am Tag der Sicherheit mit der Zeitung 'Leben und Helfen' des
Samariterbundes Wahlwerbung zu betreiben. Reinhard Hundsmüller,
Bundessekretär des Arbeiter-Samariter-Bund Österreichs, weist diesen
Vorwurf vehement zurück.

In der vierteljährlich erscheinenden Zeitschrift 'Leben und
Helfen‘ des Samariterbundes werden regelmäßig prominente Personen aus
Kunst, Wirtschaft und Politik zu aktuellen Themen interviewt, die in
den Geschäftsbereich des Samariterbundes fallen. Als Vorsitzender
der derzeit stimmenstärksten Partei ist Werner Faymann eine zentrale
Person öffentlichen Interesses und nimmt im Interview zu Kernthemen
des Samariterbundes, nämlich Pflege und Armutsbekämpfung Stellung.

"Momentan nimmt das Thema Pflege einen zentralen Stellenwert ein.
Als Anwärter auf den Bundeskanzler kann Werner Faymann wichtige
Weichen für die Zukunft stellen und seine Ambitionen sind daher für
die Leserinnen und Leser von 'Leben und Helfen‘ von hohem Interesse.
Es verwundert mich doch sehr, dass Herr Sagartz den Unterschied
zwischen Wahlwerbung und sachlicher Berichterstattung nicht erkennen
kann", erklärt Bundessekretär Reinhard Hundsmüller abschließend.

Rückfragehinweis:

Karola Foltyn-Binder
   Medienarbeit Samariterbund Wien
   mailto:[email protected]
   Tel: 01/89145-221
   Web: www.samariterwien.at

OTS-ORIGINALTEXT PRESSEAUSSENDUNG UNTER AUSSCHLIESSLICHER INHALTLICHER VERANTWORTUNG DES AUSSENDERS - WWW.OTS.AT | ARB

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