BZÖ-Petzner zu EADS-Stiftung: Schmutzkübelkampagne der Kleinen Zeitung und von SPÖ und ÖVP bricht in sich zusammen!
Kleine Zeitung hat selbst bereits am 7. Juli 2006 ausführlich über Gründung der angeblich so geheimen Stiftung berichtet!
ANHANG zu OTS - Bericht der Kleinen Zeitung vom 7. Juli 2006
Klagenfurt (OTS) - "Wo kein Rauch, da kein Feuer", so reagierte
heute der geschäftsführende BZÖ-Landesparteiobmann Generalsekretär
Stefan Petzner auf die wahlkampfbedingte Schmutzkübelkampagne der
"Kleinen Zeitung" in Zusammenarbeit mit SPÖ und ÖVP betreffend einer
EADS-Stiftung. "Hier werden Dinge völlig frei erfunden, es wird von
Schmiergeld und von Schwarzgeld an das BZÖ gesprochen und versucht,
den erfolgreichen Landeshauptmann zu kriminalisieren. Alles erstunken
und erlogen! Wir werden klagen!", sagte Petzner.
Einmal mehr stellte der geschäftsführende BZÖ-Landesparteiobmann
klar, dass sämtliche Vorwürfe völlig haltlos sind und präsentierte
dazu einen Artikel der Kleinen Zeitung selbst, nämlich vom 7. Juli
2006. "Genau jene Kleine Zeitung, die heute in einem Aufmacher groß
über die angeblich so geheime Stiftung berichtet, hat selbst bereits
im Juli 2006 auf einer ganzen Seite und mit allen Details über die
Gründung genau dieser Stiftung berichtet!! Offenbar ist dieser
Zeitung ihre eigene Berichterstattung nicht bekannt! Die Zeitung
sprach nämlich schon damals davon, dass eine Stiftung mit
EADS-Geldern gegründet werde, um Projekte in Kärnten zu unterstützen.
Auch die Vorstände der Stiftung, Schönegger und Juritsch, werden
genannt und sogar EADS selbst zitiert."
Nochmals wiederholte Petzner das Prozedere rund um die Stiftung:
"NACH der Typentscheidung für den Eurofighter wurde im Rahmen der
Gegengeschäfte mit EADS auch eine Betriebsansiedelung für Kärnten
verhandelt. Über diese Verhandlungen wurde auch in den Medien
umfassend berichtet. Nachdem die Verhandlungen letztlich zu keinem
positiven Ergebnis geführt haben, hat sich EADS bereit erklärt, im
Rahmen der Gegengeschäfte vier Millionen Euro für die Entwicklung von
Technologieprojekten und Investitionen in Forschung und Entwicklung
in Kärnten bereit zu stellen. Hierfür wurde eine Stiftung nach
österreichischem Stiftungsrecht mit dem konkreten Stiftungszweck
gegründet, Technologieprojekte und Investitionen in Forschung und
Entwicklung in Kärnten zu unterstützen. Aus der Stiftung wurde etwa
der Lakeside Park mit einer Million unterstützt, womit der
Aufsichtsrat des Lakeside Parks auch befasst wurde und wozu sämtliche
Mitglieder des Aufsichtsrates, auch die Vertreter von SPÖ und ÖVP,
ihre Zustimmung gegeben haben."
Besonders befremdlich findet es Petzner, dass von SPÖ und ÖVP die
Lukrierung von 4 Millionen Euro für Projekte in Kärnten
kriminalisiert wird. Petzner: "Was ist daran verwerflich, Geld für
Investitionen in Kärnten aufzutreiben?? Vielmehr belegt diese
Schmutzkübelkampagne einmal mehr: Wir arbeiten, SPÖ und ÖVP
blockieren, verhindern und machen schlecht." Im Übrigen hätten SPÖ
und ÖVP über die Stiftung Bescheid gewusst, spätestens nach Studium
der Kleinen Zeitung vom 7. Juli 2006.
Im Anhang finden sie den Artikel der "Kleinen Zeitung" vom 7. Juli
2006 im pdf-Format.
(Schluss)














