- 08.09.2008, 10:01:27
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Vorsicht Schule!
Anerkannte Schülerunfälle im Kalenderjahr 2007

Wien (OTS) - Junge Burschen und Mädchen haben nicht nur mit der
Pubertät zu kämpfen. Den aktuellen Zahlen der AUVA zufolge stoßen
SchülerInnen im Alter von 12 bis 14 die meisten Unfälle zu. 2007
wurden mehr als 25.000 Schülerunfälle dieser Altersgruppe anerkannt.
Das Geburtsjahr 1995 gilt als der heuer am meisten gefährdete
Jahrgang, beim Sporteln passiert am häufigsten etwas. Ursache ist
neben der wachstumsbedingten mangelnden Koordination vor allem auch
die Risikofreudigkeit von Schülerinnen und Schülern.
Alle Infos über die Soziale Unfallversicherung: www.auva.at
Anm. Die Infografik ist auf Anfrage auch als CMYK-JPEG- und
Indesign-Datei verfügbar.
Über die AUVA: Soziale Unfallversicherung für rund 4,5 Millionen
Versicherte Bei der AUVA sind rund 4,5 Mio. Personen gesetzlich gegen
Arbeitsunfälle und Berufskrankheiten versichert: 1,3 Mio. Arbeiter,
1,5 Mio. Angestellte, 380.000 Selbstständige sowie 1,3 Mio. Schüler
und Studenten. Die AUVA finanziert ihre Aufgaben als soziale
Unfallversicherung überwiegend aus Pflichtbeiträgen der Dienstgeber.
Diese zahlen 1,4 Prozent der monatlichen Bruttolohnsumme jedes
Dienstnehmers (bis zur Höchstbeitragsgrundlage von 3.930,00 Euro) als
Unfallversicherungsbeitrag ein.
Prävention ist die vorrangige Kernaufgabe der AUVA, weil sich
damit das Schadensgeschehen ursächlich beeinflussen lässt. Prävention
- also die Verhütung von Unfällen und die Vorbeugung von
Berufskrankheiten - senkt die Kosten für die Heilbehandlung, die
Rehabilitation und die finanzielle Entschädigung von Unfallopfern am
wirksamsten. Die AUVA hat sich daher nie als "Verwalter" von
Arbeitsunfällen betrachtet oder sich darauf beschränkt, "nur" die
Haftung der Arbeitgeber im Falle von Arbeitsunfällen oder
Berufskrankheiten zu übernehmen. Die AUVA hat es immer als ihre
vorrangige Aufgabe angesehen, aktiv und offensiv Arbeitsunfälle zu
verhüten: etwa durch intensive Aufklärung über Gefahren am
Arbeitsplatz, Information oder Motivation der Arbeitgeber und
Arbeitnehmer, durch Forschung oder durch vorbeugende Betreuung von
besonders bedrohten Versicherten. In die Säule Prävention wurden 2007
rund 60 Mio. Euro investiert.
Bild(er) zu dieser Aussendung finden Sie im AOM/Original Bild
Service, sowie im OTS Bildarchiv unter http://bild.ots.at .
Rückfragehinweis:
AUVA - Sicherheitsmarketing und Presse Dr. Wilfried Friedl Adalbert-Stifter-Straße 65, 1200 Wien Tel.: +43 1 33 111-530 E-Mail: [email protected] Web: www.auva.at
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