- 20.08.2008, 12:37:20
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FP-Schock: Faymann stürzt Pensionisten in finanzielle Not
Viele ältere Menschen stehen vor dem Nichts
Wien, 20-08-08 (OTS) - Aufgrund der Neuerung, dass die Post keine
Geldsendungen mehr zustellt, stehen unzählige körperlich
eingeschränkte älter Menschen in Wien buchstäblich vor dem Nichts.
Der Wiener FPÖ-Klubobmann DDr. Eduard Schock bezeichnete die
Untätigkeit des für die Post zuständigen SPÖ-Infrastrukturministers
Werner Faymann als entlarvend für die soziale Kälte der SPÖ.
Es ist klar, dass man Briefträger, die immer öfter Opfer brutaler
Raubüberfälle werden, schützen muss. Es ist inakzeptabel, dass diese
für ihr nicht gerade üppiges Gehalt und durch Personaleinsparungen
steigenden Arbeitsaufwand bleibende Schäden riskieren sollen. Die
Geldsendungen einzustellen, ist jedoch als Kapitulation zu werten,
die zahlreiche Rentner vor existenzielle Probleme stellt, so Schock.
Viele haben kein Bankkonto, da sie aus gesundheitlichen Gründen kein
Geldinstitut aufsuchen könnten. Jene, die sich mit viel Papierkram
ein neues Konto einrichten, müssen sich künftig vor Überfällen nach
Geldabhebungen fürchten, die eine "Spezialität" der Ostmafia sind.
Faymann ist daher aufgefordert, den Pensionsbeziehern ihr Geld nicht
vorzuenthalten und rasch eine tragfähige Lösung umzusetzen, etwa in
Form der Beauftragung privater Sicherheitsdienste bei Geldsendungen,
schloss Schock. (Schluss)am
Rückfragehinweis:
FPÖ-Wien
4000/81747
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