- 31.07.2008, 08:27:04
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Stummvoll: Verantwortungslose SPÖ-Wortmeldungen sind kein Beitrag zur Zukunftssicherung der AUA
AUA-Mitarbeiter/innen dürfen nicht in Wahlkampf hineingezogen werden
Wien, 31. Juli 2008 (ÖVP-PK) „Die verantwortungslosen SPÖ-
Wortmeldungen in den vergangenen Tage sind kein Beitrag zur
Zukunftssicherung der AUA“, so ÖVP-Finanzsprecher Dr. Günter
Stummvoll. Wenn nun der SPÖ-Kanzlerkandidat Faymann im heutigen
„News“ scheinheilig meint, er wolle die AUA aus dem Wahlkampf
heraushalten, dann „muss er zuerst einmal seine SPÖ-Verbal-Rabauken
Matznetter, Kräuter & Co. zurückpfeifen, die mit ihren täglichen,
unqualifizierten Wortmeldungen zur AUA-Privatisierung dem
Unternehmen großen Schaden zufügen“. ****
„Die AUA darf nicht durch die SPÖ als Wahlkampfthema
missbraucht werden. Auf dem Rücken der Beschäftigten ausgetragene,
politische Spielchen, wie sie die SPÖ mit der AUA betreibt, sind
wirtschaftspolitischer Harakiri“, so Stummvoll weiter: „Es muss
jetzt schnell ein guter Partner für die AUA gefunden werden, damit
die Zukunft dieses attraktiven österreichischen Unternehmens
gesichert ist.“
„Auch die SPÖ muss endlich einsehen, dass nur konstruktives
Handeln zum Erfolg führt. Die AUA kann ohne einen starken Partner
langfristig gesehen nicht überleben oder sich neu positionieren.
Faymann und die SPÖ dürfen nicht länger blockieren. Wenn Faymann
noch länger zuwartet, gefährdet er die Zukunft der AUA. Der
Flughafen Wien gilt als Drehscheibe für den Osten, wovon wir
wirtschaftlich als auch touristisch profitieren. Gerade da braucht
es eine stabile heimische Fluglinie mit einem starken Partner“, so
Stummvoll.
„Es gilt nun, für Österreich eine gute Lösung zu finden und
nach wirtschaftspolitischen Interessen zu handeln. Parteitaktische
Manöver schaden dem Unternehmen nur“, betont Stummvoll und
abschließend: „Es gibt eine Vielzahl von verstaatlichten
Unternehmen, die den Beweis liefern, dass aus maroden Betrieben
wieder gesunde Unternehmen werden und noch mehr Arbeitsplätze
geschaffen werden können. Die SPÖ darf nicht weiter blockieren und
somit tausende Arbeitsplätze und den Standort Wien aufs Spiel
setzen. Auch in der SPÖ müssen die vernünftigen Kräfte ans Wort
kommen und der Privatisierung zustimmen.“
Rückfragehinweis: ÖVP Bundespartei, Abteilung Presse und Medien
Tel.:(01) 401 26-420; Internet: http://www.oevp.at
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