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OTS0026   12. Juli 2008, 10:36

Prammers Fahne

Klement: Nationalratspräsidentin mißbraucht ihre Position, um Schwulen- und Lesbenindustrie zu fördern


"Jetzt wird’s mir langsam zu bunt! Es ist schon
erstaunlich, was sich dieser Tage alles unter Toleranz verkaufen
läßt! Am Gipfel der Peinlichkeit angelangt, hißt
Nationalratspräsidentin Prammer in einer Art von Höhenrausch die
Schwulen-, Lesben- und Transgender-Fahne vor dem Parlament in Wien",
stellt der FPÖ-NRAbg. Karlheinz Klement anläßlich der Beflaggung des
Parlamentes mit der Regenbogenfahne empört fest.
Die SPÖ erkennt den Ernst der Lage wohl immer noch nicht und Klement
weiter: "Die Frauenministerin tritt zurück. Der Kanzler geht. Die SPÖ
zerfällt in tausend Stücke. Neuwahlen stehen vor der Tür und die
Krankenkassen stehen vor dem Bankrott. Das alles scheint für Frau
Prammer kein Grund zu sein, ihren "Geschlechter-Konfrontationskurs"
und ihre vom Österreicher weit abgewandte Politik eisern fort zu
setzen. Sie fällt wie eine Rote Madonna auf die Knie vor den frechen
Unterwerfungswünschen - der von den Linken heilig gesprochenen -
Lesben-, Schwulen- und Transgender-Szene. Die SPÖ und ihre
Nationalratspräsidentin setzen zu ihren propagandistischen Zwecken
neuerdings anscheinend lieber auf Rituale als auf praktisches
politisches Handeln. Um den Eindruck zu erwecken, daß überhaupt noch
etwas unter dieser Regierung geschieht? Die wirklichen Probleme der
Österreicher bleiben aber auch unter den buntesten Fahnen weiterhin
ungelöst.
Davon unbeeindruckt fördern das Sozialministerium und das
Frauenministerium weiterhin alle Arten von kunterbunten Vereinen und
Lebensformen, während die ganz "normalen" Österreicher beim AMS
Schlange stehen müssen, und "klassische" Familien immer weiter in die
Armut abgleiten.
Klement an Prammer: "Hören sie endlich auf, unter dem billigen
Vorwand der Anti-Diskriminierung unzählige "Selbstinzinierungspartys"
von Randgruppen zu unterstützen. Die Mehrheit der Menschen in unserem
Land macht sich um ihre Zukunft ernste Sorgen und hat es langsam
satt, ständig wie im dekadenten Rom von Kaiser Caligula irgendwelche
"Gay Festivals" und "Andersrum-Paraden" feiern und finanzieren zu
müssen. Homosexuellen und Lesben geschieht in Österreich kein
Unrecht. Sie haben alle Rechte, die jeder andere Österreicher auch
hat. Es gibt daher keinen Grund, solchen Randgruppen mit
Sonderprivilegien, wie z.B. das Hissen einer bunten Fahne auf dem
Parlament auszustatten. Privilegien, die durch keine besondere
Leistung für unsere Gesellschaft begründet sind.
Abschließend meint Klement: "Wir Freiheitlichen stehen zur
österreichischen Fahne und achten sie. Wir lassen uns unser
Staatssymbol und die damit verbundenen Werte und Ideale nicht
ständig in Frage stellen! Stattdessen kunterbunte Fahnen vor das
Parlament zu hängen, ist eine Entwürdigung des Hohen Hauses.Das
einzig Positive an dieser Sache: Der Wähler weiß jetzt noch genauer,
wie ernst er bestimmte Parteien zu nehmen hat. Denn wie viele
Österreicher sich tatsächlich Transgenderfahnen am Parlament
wünschen, wird der Wahltag zeigen!"

OTS-Originaltext Presseaussendung unter ausschließlicher inhaltlicher Verantwortung des Aussenders.
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