- 10.06.2008, 08:57:48
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Immer mehr Unternehmer denken familienfreundlich
Netzwerk für Beruf und Familie mit ersten Erfolgen
Bregenz (VLK) - Die gemeinsamen Aktivitäten des Netzwerkes für
Beruf und Familie tragen Früchte, zieht Landesrätin Greti Schmid eine
positive Zwischenbilanz nach dem ersten Jahr der von ihr initiierten
Plattform: "Immer mehr Betriebe setzen auf wichtige
familienfreundliche Maßnahmen."
Partner im Netzwerk für Beruf und Familie sind die Vorarlberger
Landesregierung, die Wirtschaftskammer, die Arbeiterkammer, die
Industriellenvereinigung und der ÖGB Vorarlberg. Das erstes
gemeinsame Projekt, der Wettbewerb "Familienfreundlichste Betriebe
Vorarlbergs", war ein voller Erfolg, resümmiert LR Schmid. 40
Betriebe haben teilgenommen, 35 von ihnen erfüllten die Kriterien und
erhielten die Auszeichnung. Diese Unternehmen empfehlen sich durch
ihre familienfreundliche Unternehmenskultur und z.B. durch flexible
Arbeitszeiten, besondere Karenz- und Wiedereinstiegsmöglichkeiten
oder einen hohen Anteil von Frauen in Führungspositionen.
Mit dem dazu erschienenen Wettbewerbsbericht konnte ein
wesentlicher Beitrag für eine familienbewusste Arbeitswelt geleistet
werden. Der Bericht kann auf www.vorarlberg.at/familie
heruntergeladen werden. Landesrätin Schmid ist zuversichtlich, dass
solche Beispiele auch in Zukunft Schule machen. Interessierte
Betriebe können sich für Informationen an das Familienreferat im
Landhaus wenden (Telefon 05574/511-24115 bzw. E-Mail
[email protected]).
Die Bemühungen, das bisher gewonnene Wissen und die Erfahrungen
möglichst vielen Betrieben zur Verfügung zu stellen, werden weiter
verstärkt, kündigt Schmid an. Bereits im Herbst wird das Netzwerk für
Beruf und Familie in einer detaillierten Infothek eine umfangreiche
Sammlung von familienbewussten Einzelmaßnahmen veröffentlichen. Ab
kommenden Winter soll eine Gemeinschaftsbroschüre zum Thema
"Familienfreundliche Personalpolitik" zur Verfügung stehen.
Veranstaltungen und Fortbildungsangebote für Personalverantwortliche
und Betriebsrätinnen und -räten sollen den erfolgreichen Prozess
sichern.
Rückfragehinweis:
Landespressestelle Vorarlberg Tel.: 05574/511-20137 Fax: 05574/511-20190 Hotline: 0664/625 56 68 oder 625 56 67 mailto:[email protected] http://www.vorarlberg.at/presse
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