- 26.05.2008, 10:33:06
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Jeder dritte Österreicher leidet unter Verdauungsproblemen/Grafik
Danone präsentiert anlässlich des 5. Weltverdauungstages am 29. Mai 2008 eine Studie zum Thema Verdauungsprobleme der Österreicher

Wien (OTS) - * Jeder dritte Österreicher - das sind 2.761.000
Personen - leidet unter Verdauungsproblemen
* Beschwerden: Blähungen, Völlegefühl, Durchfall, Verstopfung
* Viele Wiener konsultieren weniger als 1 Mal pro Woche das "Stille
Örtchen"
* Die Salzburger gehen am öftesten auf die Toilette, die Vorarlberger
sind Schlusslicht
* Tiroler leiden am meisten unter Verdauungsproblemen, Kärntner am
wenigsten
* Vorarlberger fühlen sich bei Verdauungsproblemen am
unattraktivsten, Oberösterreicher am müdesten und Tiroler wollen
deswegen nicht außer Haus gehen und haben Schlafstörungen
Bei der von Danone Activia bei Marketagent.com in Auftrag gegebenen
Studie wurden 1.000 Österreicherinnen und Österreicher zwischen 14
und 69 Jahren zu ihrer Verdauung befragt. Themen der Befragung waren
die Wichtigkeit einer geregelten Verdauung, der regelmäßige
Stuhlgang, Beschwerden bei Verdauungs-problemen, etc. Frank Uszko,
Geschäftsführer von Danone Österreich, über die Zusam-menarbeit mit
der World Gastroenterology Organisation: "Europaweit sind
schätzungsweise 40-80 Millionen Europäer von Verdauungsproblemen
betroffen. Diese sind ein ernst zu nehmendes Thema, über das man
jedoch nicht gerne spricht. Um auf das Thema Ver-dauungssprobleme
aufmerksam zu machen und die Darmgesundheit der Österreicher
verbessern zu können, sind wir eine Kooperation mit der World
Gastroenterology Organi-sation eingegangen."
Die Ergebnisse der Studie zeigen, dass 9 von 10 Österreichern eine
geregelte Verdauung wichtig ist, 64 Prozent sogar sehr wichtig. Dabei
ist sie für die Kärntner (70%) am wich-tigsten, im Gegensatz zu den
Burgenländern, wo nur 56% angeben, dass ihnen eine funktionierende
Verdauung "sehr wichtig ist". Es zeigt sich auch, dass die
Wichtigkeit einer geregelten Verdauung mit dem Alter zunimmt. Während
nur für ein Drittel der unter 18-Jährigen eine geregelte Verdauung
sehr wichtig ist, geben das knapp drei Viertel der über 60-Jährigen
an.
Verdauungsprobleme sind weiblich
Bei der Häufigkeit von Verdauungsproblemen zeigen sich große
Unterschiede bei den Geschlechtern. Quer über die Bevölkerung leidet
jeder Vierte mindestens 1 Mal pro Woche an Verdauungsproblemen, das
sind 2 Millionen Österreicher. 1,4 Millionen Frauen, das ist fast
jede dritte Frau, haben mindestens ein Mal pro Woche Probleme mit der
Verdauung, aber nur jeder 10. Mann. Spitzenreiter beim
Bundesländervergleich ist hier Tirol, wo fast jeder Dritte mindestens
ein Mal in der Woche mit der Verdauung kämpft, während nur knapp 6%
der Kärntner das im selben Zeitraum tun. Nur jeder fünfte Befragte
gibt an, nie Verdauungsprobleme zu haben.
Die Salzburger gehen am öftesten auf die Toilette. Hier haben mehr
als drei Viertel täglich Stuhlgang (78%), knapp gefolgt von 76% im
Burgenland und 72% in Oberösterreich. Schlusslicht sind hier die
Vorarlberger mit 54%.
Die Bevölkerung keines anderen Bundeslandes geht jedoch so selten
auf´s Klo wie die Wiener, wo 1% der Befragten weniger als 1 Mal pro
Woche ihr "großes Geschäft" am "stillen Örtchen" verrichten, das sind
knapp 16.600 Wiener.
Beschwerden bei Verdauungsproblemen
Jeder Zweite mit Verdauungsproblemen klagt über Blähungen und jeweils
über ein Drittel über Völlegefühl, Durchfall oder Verstopfung. Hier
sind die Ergebnisse der Bundesländer recht ähnlich.
Dabei fühlen sich
* die Steirer am unwohlsten (ein Viertel) und schwerfälligsten (jeder
sechste),
* die Oberösterreicher am müdesten/energielosesten (jeder fünfte) und
* die Tiroler am reizbarsten (jeder sechste).
Sich "in ihrer Kleidung nicht wohlzufühlen" geben am öftesten
Steirer (16,3%) an und jeder 10. betroffene Tiroler will nicht außer
Haus gehen und hat Schlafstörungen. Am unattraktivsten bei
Verdauungsproblemen empfinden sich die Steirer (jeder Sechste),
gefolgt von den Kärntnern (13,7%). Auch jeder zehnte Oberösterreicher
und Wiener empfindet sich als unattraktiv, wenn die Verdauung nicht
funktioniert.
Beeinflussung des Alltags durch Verdauungsprobleme
Über 40 Prozent der Betroffenen, das sind 800.000 Österreicher,
fühlen sich in ihrem Alltag durch ihre Verdauungsprobleme
beeinflusst. Dabei zeigt sich jedoch wieder der Gender-Unterschied:
während 700.000 Frauen, eine Beeinflussung ihres Alltages angeben,
tun das bei den betroffenen Männern "nur" 134.000.
Als Auslöser für die Verdauungsprobleme sieht jeder fünfte
Betroffene "Nicht genügend Wasser trinken", jeder Sechste macht
"Stress/Zeitdruck" und "zu schnelles/hastiges Essen" dafür
verantwortlich und 16% nennen "Bewegungsmangel".
Mittel gegen Verdauungsprobleme
Trotz der Beschwerden und Beeinträchtigungen haben bisher mehr als
drei Viertel der Betroffenen noch keine Hilfe in Anspruch genommen,
um ihre Verdauungsprobleme in den Griff zu bekommen.
Wenn Verdauungsprobleme auftreten, trinken zwei Drittel mehr
Wasser, knapp die Hälfte achtet darauf, was sie isst, mehr als ein
Drittel isst Joghurts, knapp 30 Prozent gönnen sich mehr Ruhe und ein
Viertel mehr Bewegung. Wenn verdauungsregulierende Mittel verwendet
werden, nimmt jeder Zehnte Tabletten und Tropfen oder isst Obst und
Gemüse, 8 Prozent nehmen Medikamente gegen Durchfall oder trinken
Tee.
Frank Uszko zu den Möglichkeiten eine gestörte Darmtätigkeit
wieder in Schwung zu bringen: "Ein Nahrungsmittel, das nachweislich
hilft, Verdauungsprobleme in den Griff zu bekommen, ist ACTIVIA.
Seine spezielle probiotische Kultur ACTI REGULARIS hilft, die
Ver-dauung natürlich zu regulieren. Das konnte auch bei einem
weltweiten Praxistest mit ACTIVIA, bei dem 600 Teilnehmer aus
Österreich stammten, belegt werden. Damit wurden frühere positive
Studienergebnisse bestätigt."
Der Weltverdauungstag wird von der World Gastroenterology
Organisation (WGO) seit 2004 jeweils am 29. Mai veranstaltet, dieses
Jahr zum ersten Mal in Kooperation mit Da-none.
Um an diesem Tag das Bewusstsein für Verdauungsprobleme zu
schaffen und die Darm-gesundheit längerfristig weltweit zu
verbessern, finden dieses Jahr zahlreiche Aktivitäten unter dem Motto
"Optimal Nutrition in Digestive Health and Disease" statt. Ein
weiteres Ziel der Aktivitäten ist, wissenschaftliche Informationen
zum "Einfluss der Ernährung auf die Darmgesundheit" zusammenzustellen
und Ausbildungsmittel für im Gesundheitsbereich Tätige zu entwickeln.
Dazu wird eine Übersicht über Erkrankungen des Verdauungstraktes und
die Darmgesundheits-Pyramide erstellt, Ernährungs-Empfehlungen
gegeben und eine Aktualisierung der Themen rund um Erkrankungen des
Verdauungstraktes vorgenommen.
Über die World Gastroenterology Organisation (WGO):
Die WGO wurde am 29. Mai 1958 gegründet. Ihre 103
Mitgliedergesellschaften vertreten heute weltweit 50.000
Gastroenterologen. Ziel der WGO ist es, zum Studium und Fort-schritt
der Gastroenterologie beizutragen und den Kontakt zwischen den
verschiedenen Organisationen zu fördern.
Über Danone:
Die Danone Gruppe ist weltweit Nummer Eins im Bereich
Milchfrischprodukte und Wasser und konzentriert sich auf Produkte mit
Zusatznutzen. Durch die Übernahme des Numico-Konzerns im Oktober 2007
ist Danone auch in den Bereichen Babynahrung und Medical Nutrition
einer der bedeutendsten Player. Mit rund 90.000 Mitarbeitern
erwirtschaftete das in 120 Ländern vertretene Unternehmen 2007 einen
Gesamtumsatz von 12,78 Mrd. Euro. Die 1972 gegründete Danone
Österreich ist mit über 30 Prozent Marktanteil eine höchst
erfolgreiche Tochter der französischen Danone Gruppe.
Bild(er) zu dieser Aussendung finden Sie im AOM/Original Bild
Service, sowie im OTS Bildarchiv unter http://bild.ots.at .
Rückfragehinweis:
Rückfragenhinweis: Für Anfragen zum Unternehmen: Danone GesmbH Dr. Petra Burger Tel: 01/ 211 57-215 mailto: [email protected] www.danone.at Für Medienanliegen: ACCEDO Austria GmbH Mag. Barbara Puchner Tel: 01/ 533 87 00-24 Mobil: 0699/13 01 02 24 mailto: [email protected] www.accedo.cc
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