- 17.05.2008, 13:18:02
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Aubauer fordert in der Pflegediskussion Lösung durch Österreich- Fonds
Privatisierung muss Teil der Pflegediskussionslösung sein
Wien, 17. Mai 2008 (ÖVP-PK) „Die derzeitige Pflegesituation ist
nur die Spitze des Eisberges. Immer mehr Menschen werden
erfreulicherweise immer älter und ich möchte nicht erleben, dass
uns eines Tages das Geld ausgeht, um Pflegebedürftigen nicht die
Hilfe zuteil werden zu lassen, die ihnen zusteht. Wir brauchen eine
kreative Lösung und es kann nicht sein, dass sich die SPÖ in dieser
Angelegenheit so querstellt“, so ÖVP-Seniorensprecherin Mag.
Gertrude Aubauer.
„Vizekanzler Wilhelm Molterer hat die Zeichen der Zeit erkannt
und mit dem Modell des Österreich-Fonds die richtige Antwort
gegeben. Mit der Privatisierung staatlicher Betriebe, wie zum
Beispiel der ÖBB, können wir jene Fonds einrichten, mit dessen
wirtschaftlichen Erfolgen wir die Finanzierung der Pflege dauerhaft
sichern. Der Fonds ist kein Einmaleffekt, sondern wird mit kluger
Handhabe langfristig Erträge zur notwendigen Unterstützung der
Pflegebedürftigen bringen. Das ist ein sinnvoller Weg, um die
Pflege für Generationen zu sichern“, bekräftigt Aubauer.
„Dass die ÖVP auch für die sozialen Fragen die richtigen
Antworten hat, zeigt allein die derzeitige Situation in der 24-
Stunden-Betreuung. Sozialminister Buchingers Modell wird praktisch
nicht angenommen, das zeigen die aktuellen Zahlen. 200 Anmeldungen
unselbstständiger Pflegerinnen und Pfleger sind keine Lösung“, so
Aubauer weiter. „Das Modell von Wirtschaftsminister Bartenstein
hingegen hat dafür gesorgt, dass bereits 5.200
Betreuungsverhältnisse im selbstständigen Modell legalisiert
wurden“, so Aubauer abschließend.
Rückfragehinweis: ÖVP Bundespartei, Abteilung Presse und Medien
Tel.:(01) 401 26-420; Internet: http://www.oevp.at
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