• 22.03.2008, 14:56:02
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Beatrix Karl: Haberzettl stellt erneut seine „Abgehobenheit“ und sein „fehlendes Gespür“ für die Menschen unter Beweis

Abschaffung der Erbschaftssteuer entlastet den Mittelstand und kommt vor allem den „Leistungsträgern“ Familien zugute

Wien, 22. März 2008 (ÖVP-PK) „Mit seinen heutigen Aussagen hat
FSG-Vorsitzender Haberzettl endgültig bewiesen, dass ihm die Sorgen
und Probleme der Menschen vollkommen egal sind und er offenbar
total abgehoben den Bezug zur Realität der Menschen verloren hat“,
kritisiert ÖVP-Nationalratsabgeordnete Dr. Beatrix Karl. Es sind
gerade die „Familien, die einfachen Leute und Sparer sowie der
Mittelstand, die besonders von der Abschaffung der Erbschafts- und
Schenkungssteuer profitieren“, so Karl. Wäre es nach Haberzettl und
der SPÖ gegangen, müssten zehntausende einfache Häuslbauer und
Sparer weiterhin Erbschafts- und Schenkungssteuer zahlen. „Die ÖVP
unter Vizekanzler Molterer hat zu verhindern gewusst, dass jene
Menschen, die durch jahrelange, harte Arbeit Eigentum erworben
haben, mit der Erbschafts- und Schenkungssteuer nicht nochmals zur
Kassa gebeten werden“, so die ÖVP-Nationalratsabgeordnete. ****

Es war und ist der ÖVP immer ein Anliegen, für diejenigen
einzutreten, für die eine steuerliche Entlastung am notwendigsten
ist, erklärt Beatrix Karl weiter. Gerade der Mittelstand und der
„Leistungsträger“ Familie trägt maßgeblich zum gesamten
Steuergesamtaufkommen bei. Im Sinne eines gerechten, fairen und
sozialen Steuersystems war es daher höchst an der Zeit, die
Erbschafts- und Schenkungssteuer endgültig auslaufen zu lassen.

Seine „Abgehobenheit und sein fehlendes Gespür für die
Menschen“ stellt Haberzettl außerdem unter Beweis, wenn er
süffisant meint, das „15-Punkte-Programm der ÖVP zur Bekämpfung der
Teuerung ist ja recht nett“. „So eine Kaltschnäuzigkeit habe ich
selten gehört“, kritisiert Beatrix Karl. „Da geht die SPÖ mit
Einkaufswagerl und einem populistischen ‚Almosen-Hunderter’, der
nachweislich keine nachhaltige Wirkung auf die Teuerung hat, durchs
Land spazieren, ohne sich auch nur einmal konkrete und zielführende
Gedanken über die Bekämpfung der hohen Gebühren bei Wohnen, Heizen,
Energie und Treibstoffe sowie Lebenserhaltungskosten zu machen.“
Die ÖVP sagt mit ihrem „15-Punkte-Programm“ der Teuerung
erfolgreich den Kampf an, so Beatrix Karl. „Würden alle 15 Punkte
des ‚Anti-Teuerungspakets’ der ÖVP umgesetzt, bedeute dies eine
jährliche Einsparung von rund 600 Euro bzw. monatliche Einsparung
von 50 Euro, die nachhaltig wirken und nicht wie der ‚Almosen-
Hunderter’ der SPÖ ohne nachhaltige Wirkung verpufft.“ Beatrix Karl
abschließend: „Kehren Sie, Herr Haberzettl, von Ihrem
‚Abgehobenheits-Trip’ auf den Boden der Realität der Menschen
zurück und setzen Sie mit uns das ‚Anti-Teuerungspaket’ der ÖVP um
– das wäre das beste Zeichen einer österlichen Erleuchtung
innerhalb der SPÖ.“

Rückfragehinweis: ÖVP Bundespartei, Abteilung Presse und Medien
Tel.:(01) 401 26-420; Internet: http://www.oevp.at

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