• 01.03.2008, 09:55:00
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GSK hat im Vorjahr europaweit 734 Patientengruppen mit 7 Mio. Euro unterstützt

Wien (OTS) - Ethik - ein in der Pharmabranche vielzitiertes
Schlagwort. Um den höchsten ethischen Ansprüchen zu genügen, hat sich
GlaxoSmithKline als erstes Pharmaunternehmen vor einem Jahr
freiwillig dazu verpflichtet, europaweit die Zusammenarbeit mit
Patientengruppen offen zu legen.

Mitte Februar wurden zum zweiten Mal alle Informationen über die
Art der Zusammenarbeit, die Höhe der finanziellen Unterstützung und
den prozentuellen Anteil am Gesamtbudget der Patientengruppe auf den
Webseiten der lokalen GSK-Niederlassungen online* gestellt. Im Jahr
2007 hat GSK an die 7 Mio. Euro für den Support von 734
Patientengruppen in Europa
( http://www.ots.at/redirect.php?patient ) zur Verfügung gestellt.

In Österreich ( http://www.ots.at/redirect.php?tablndex1 )
wurden im Vorjahr fünf Vereine mit insgesamt 17.000 Euro gesponsert:
Epilepsie Dachverband Österreich (EDÖ), Österreichische Gesellschaft
für Bipolare Erkrankungen (ÖGBE), Österreichische Lungenunion (ÖLU),
Selbsthilfegruppe Pulmonale Hypertension (PPH) und Verein Positiver
Dialog. Diese Zuwendungen betragen zwischen 6,8 und 13 % des
Gesamtbudgets der Gruppen, wobei die Zusammenarbeit mit einigen
Organisationen seit über 10 Jahren besteht.

Heuer wurde die Transparenzrichtlinie erstmals auf die
Internationale Region ausgeweitet. Daher ist bekannt, dass GSK im
Jahr 2007 rund 150 Patientengruppen in 188 Ländern im
Asien-Pazifik-Raum, Australasien, Lateinamerika und Kanada mit ca.
3,5 Mio. Euro unterstützt hat.

Die Zusammenarbeit mit Patientengruppen ermöglicht einen
grundlegenden Einblick in die Bedürfnisse von Patienten und deren
Krankheiten, was wiederum bei der Erforschung neuer Arzneimittel und
Impfstoffe wichtig ist. Eddie Gray, Präsident von GSK Europa: "Wir
unterstützen die "Patientenstimme" und fördern konstruktive
Diskussionen mit allen Beteiligten im Gesundheitswesen. Beide - GSK
und Patientengruppen - haben eine gemeinsame Vision: verbesserten
Zugang zu effektiver Behandlung und Service für Patienten."

GSK Europa hat sich in der Zusammenarbeit mit Patientengruppen zu
folgender Vorgangsweise verpflichtet:

- Jedes Engagement von GSK in Zusammenhang mit Patientengruppen 
   muss nachvollziehbar und transparent sein. 
 - GSK ist nicht berechtigt, schriftliche Materialien von 
   Patientengruppen zu genehmigen und wird dies auch nicht 
   anstreben. 
 - GSK ist es untersagt, selbst Patientengruppen zu gründen und/oder 
   als Einzelsponsor Patientengruppen zu unterstützen. 
 - Für GSK kommen nur langfristige Partnerschaften mit 
   Patientengruppen über zwei bis drei Jahre in Frage. 
 - GSK fordert von Patientengruppen keine Empfehlungen für 
   Arzneimittel. 
 - Um bei Klinischer Forschung die optimale Rekrutierung sicher zu 
   stellen, ist es GSK-Mitarbeitern aus den Bereichen Klinische 
   Forschung oder Medizin gestattet, mit Patientengruppen 
   zusammenzuarbeiten.

GlaxoSmithKline - eines der weltweit führenden
forschungsintensiven Pharma- und Gesundheitsunternehmen - engagiert
sich für die Verbesserung der Lebensqualität von Menschen, indem sie
ihnen ein aktiveres, gesünderes und längeres Leben ermöglicht.
Weitere Informationen zu GlaxoSmithKline unter www.gsk.com

* Bei Niederlassungen ohne Website kann ein Ausdruck angefordert
werden.

Rückfragehinweis:
Dipl.-Kffr. Martha Bousek
GlaxoSmithKline Pharma GmbH
Tel.: + 43 1 97075-501
mailto:[email protected]

OTS-ORIGINALTEXT PRESSEAUSSENDUNG UNTER AUSSCHLIESSLICHER INHALTLICHER VERANTWORTUNG DES AUSSENDERS - WWW.OTS.AT | GSK

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