• 27.02.2008, 07:07:28
  • /
  • OTS0011 OTW0011

Telekom Austria Group: Internationale Expansion prägt Ergebnis für das Geschäftsjahr 2007 - TEIL 1

Wien (OTS) - - Anstieg der Umsatzerlöse um 3,3 % von 4.759,6 Mio.
EUR auf 4.919,0 Mio. EUR in beiden Segmenten

- Rückgang des EBITDA von 1.911,5 Mio. EUR auf 1.854,9 Mio. EUR

- Wettbewerbsintensiver österreichischer Markt treibt EBITDA-Rückgang

- Wachstum der internationalen Beteilungen kompensiert Anlaufverluste

- Kundenbasis steigt um 50,9 % auf 15,4 Mio. Kunden, 650.100 Kunden
in den Start-up Gesellschaften

- Vorgeschlagene Dividende von 0,75 EUR pro Aktie

- Umsatzanstieg von rund 5,0 % und Anstieg des EBITDA von rund 3,0 %
in 2008 erwartet

Wien, 27. Februar 2008 - Die Telekom Austria Group (VSE: TKA, OTC US:
TKAGY) verlautbarte heute die Finanzergebnisse für das Jahr 2007 und
das 4. Quartal 2007 mit Ende 31. Dezember 2007.

Jahresvergleich:

Die Umsatzerlöse stiegen im Jahr 2007 aufgrund höherer Umsätze aus
den Segmenten Mobilkommunikation und Festnetz um 3,3 % auf 4.919,0
Mio. EUR. Das EBITDA ging um 3,0 % von 1.911,5 Mio. EUR auf 1.854,9
Mio. EUR zurück aufgrund eines geringeren Beitrags aus dem heimischen
Geschäft. Der Anstieg des EBITDA in den internationalen Beteiligungen
im Segment Mobilkommunikation konnten die Anlaufkosten für die
Gesellschaften in der Republik Serbien und der Republik Mazedonien
mehr als ausgleichen. Das Betriebsergebnis ging in 2007 um 2,0 % von
777,1 Mio. EUR auf 761,4 Mio. EUR zurück. Höhere Zinsaufwendungen
durch den Erwerb der MDC in Weißrussland, höhere Aktionärsvergütungen
sowie höhere Körperschaftsteuerauf-wendungen führten zu einem
Rückgang des Jahresüberschusses um 12,3 % auf 492,5 Mio. EUR. Das
Jahr 2006 beinhaltet einen Einmaleffekt in Form eines Steuervorteils
in Höhe von 43,6 Mio. EUR, im Vergleich zu einem Einmaleffekt in Höhe
von 16,6 Mio. EUR in 2007. Der Gewinn je Aktie verringerte sich
aufgrund der Aktienrückkäufe um 8,4 % auf 1,09 EUR. Die
Anlagenzugänge für Sachanlagen und immaterielle Vermögenswerte
verringerten sich um 14,6 % auf 851,3 Mio. EUR. Die
Sachanlagenzugänge und immaterielle Vermögenswerte inkludierten in
2006 den Erwerb der Lizenz für die Republik Serbien in Höhe von 320,0
Mio. EUR. Die Nettoverschuldung stieg per Ende Dezember 2007 im
Vergleich zu Ende Dezember 2006 um 39,1 % auf 4.407,2 Mio. EUR
aufgrund des Erwerbs der MDC.

Der Vorstand wird eine Dividende in der gleichen Höhe wie im Jahr
2006 von 0,75 EUR vorschlagen.

Quartalsvergleich:

Die Umsatzerlöse stiegen im 4. Qu. 07 im Vergleich zum 4. Qu. 06 als
Ergebnis der Konsolidierung von MDC und eTel sowie der starken
Performance der internationalen Beteiligungen im Segment
Mobilkommunikation um 7,4 % auf 1.288,1 Mio. EUR. Das EBITDA stieg um
4,1 % auf 391,3 Mio. EUR, da ein höheres Umsatzwachstum die höheren
operativen Aufwendungen in beiden Segmenten ausgleichen konnte. Das
Betriebsergebnis erhöhte sich aufgrund eines höheren EBITDA und
stabilen Abschreibungen um 20,5 % auf 93,4 Mio. EUR. Der
Jahresüberschuss sank im 4. Qu. 07 um 35,2 % auf 41,0 Mio. EUR. Der
Rückgang ist im Wesentlichen auf höhere Zinsaufwendungen aufgrund der
Akquisition von MDC und auf Aktionärsvergütungen in 2007 sowie auf
ein höheres Zinsniveau zurückzuführen. Der Gewinn je Aktie
verringerte sich folglich um 35,7 % auf 0,09 EUR. Die Anlagenzugänge
für Sachanlagen und immaterielle Vermögenswerte verringerten sich im
4. Qu. 07 um 45,0 % auf 316,5 Mio. EUR. Die Anlagenzugänge im 4. Qu.
06 inkludierten die erworbene Lizenz für die Republik Serbien in Höhe
von 320,0 Mio. EUR.

"Das Geschäftsjahr 2007 zeigte weiteres Umsatzwachstum vorwiegend
aufgrund des Beitrages der internationalen
Mobilkommunikationsunternehmen. Dieser Anstieg kompensierte auch
großteils den Effekt, den der starke Wettbewerb in Österreich auf das
EBITDA des Heimmarktes hatte. Generell war das Jahr 2007 von
internationaler Expansion geprägt: So profitierte das Segment
Mobilkommuni-kation von der starken Performance der internationalen
Unternehmen, einem beeindruckenden Kundenzuwachs von 50,9 % sowie der
Konsolidierung der weißrussischen MDC. Das heimische
Mobilkommunikationsgeschäft war gekennzeichnet vom Ausbau des
Marktanteils und einem erfolgreichen mobilen Datengeschäft, wobei
sich die veränderten regulatorischen Rahmen-bedingungen auf das
Ergebnis auswirkten. Der Jahresüberschuss stand unter dem Eindruck
höherer Zinsaufwendungen, die im Wesentlichen auf den Einstieg in
Weißrussland zurückzuführen sind sowie höherer Aktionärsvergütungen.
Dieses Jahr werden wir der Hauptversammlung eine Dividende von EUR
0,75 vorschlagen. Für 2008 erwarten wir uns weiterhin einen starken
Beitrag der internationalen Unternehmen, was sich für die Telekom
Austria Group in einem Umsatzwachstum von rund 5 % sowie einem
EBITDA-Anstieg von rund 3 % niederschlagen sollte", so Dipl.-Ing. Dr.
Boris Nemsic, CEO der Telekom Austria Group.

Zusammenfassung

Jahresvergleich

in Mio. EUR             2007        2006    Veränd. in %
Umsatzerlöse           4.919,0     4.759,6       3,3 %  
EBITDA                 1.854,9     1.911,5      -3,0 %  
Betriebsergebnis         761,4       777,1      -2,0 %  
Jahresüberschuss         492,5       561,8     -12,3 %  
Gewinn je Aktie (in EUR)   1,09        1,19     -8,4 %  
Anlagenzugänge           851,3       996,7     -14,6 %  
                                                        
in Mio. EUR       31. Dez. 07  31. Dez. 06  Veränd. in %
Nettoverschuldung     4.407,2      3.169,0      39,1 %

Quartalsvergleich

in Mio. EUR         4. Qu. 07   4. Qu. 06   Veränd. in % 
Umsatzerlöse          1.288,1     1.199,3        7,4 %   
EBITDA                  391,3       375,9        4,1 %   
Betriebsergebnis         93,4        77,5       20,5 %   
Jahresüberschuss         41,0        63,3      -35,2 %   
Gewinn je Aktie (in EUR)  0,09        0,14     -35,7 %   
Anlagenzugänge          316,5       575,3      -45,0 %

Lagebericht

Änderung der Finanzberichtserstattung

Beginnend mit 3Q 07 zeigt die Telekom Austria Group gemäß IAS 8.14
Zinsaufwendungen aus langfristigen Rückstellungen für
MitarbeiterInnen nicht mehr im Personalaufwand, sondern im
Finanzergebnis. Diese Umgliederung wurde gewählt, da das Unternehmen
überzeugt ist, so eine genauere Darstellung zu erreichen. Für den
Zeitraum von 1. Jänner 2007 bis 31. Dezember 2007 erhöhten sich
einerseits die Zinsaufwendungen um 5,8 Mio. EUR und andererseits
sanken die Personalaufwendungen um diesen Betrag. Dementsprechend
wurden die Vergleichszahlen für 2006 angepasst.

Marktumfeld

Die Telekom Austria Group war in 2007 in einem Marktumfeld tätig, das
durch einen starken Wettbewerb in beiden Segmenten gekennzeichnet
war. Ein hart umkämpfter Mobilfunkmarkt in Österreich führte zu
Preisreduktionen und trieb die Migration zur Mobilkommunikation an.
Damit wurde auch der Rückgang der Festnetzanschlüsse im Jahr 2007
beschleunigt.

Die internationalen Beteiligungen der Telekom Austria Group konnten
2007 erneut ein Wachstum verzeichnen, das die Entwicklung am
österreichischen Markt kompensierte. Um das Wachstumsprofil der
Telekom Austria Group zu stärken, hat das Unternehmen seine
operativen Betriebe im Segment Mobilkommunikation in der Republik
Serbien im Juli 2007 und der Republik Mazedonien im September 2007 in
Betrieb genommen.

Im Oktober 2007 hat die Telekom Austria Group einen 70%igen Anteil an
der SB Telecom Ltd., Zypern, der alleinige Eigentümer des
weißrussischen Mobilkommunikationsanbieters MDC, erworben. Die
Akquisition ermöglicht den Eintritt in den attraktiven
Mobilkommunikationsmarkt in Weißrussland, der über eine
Mobilfunk-Penetrationsrate von 71,5 % per Ende 2007 verfügte.

Im Juni 2007 haben das Europäische Parlament und der Europäische Rat
die Einführung einer umfangreichen Regulierung der internationalen
Roaming-Sprachtarife ab dem 2. Halbjahr 07 beschlossen.

Darüber hinaus hat die österreichische Regulierungsbehörde im Oktober
2007 den finalen Zeitplan für die Reduktion der Terminierungsentgelte
zwischen den Mobilkommunikationsanbietern in Österreich festgelegt.
Die Behörde hält damit an der schrittweisen Abschaffung der
Asymmetrie zwischen den österreichischen Mobilkommunikationsanbietern
bis Ende 2008 fest und senkt die Terminierungsentgelte gegenüber dem
2005 angekündigten Zeitplan.

Umsatzerlöse und Betriebsergebnis nach Segmenten

Festnetz

Jahresvergleich

Festnetz                                                
in Mio. EUR          2007        2006       Veränd. in %
Umsatzerlöse       2.133,0      2.119,5       0,6 %     
EBITDA               705,0        752,8      -6,3 %     
Betriebsergebnis     151,2        116,2      30,1 %

Quartalsvergleich

Festnetz                                                
in Mio. EUR        4. Qu. 07    4. Qu. 06   Veränd. in %
Umsatzerlöse         547,4        535,5        2,2 %    
EBITDA               136,2        135,7        0,4 %    
Betriebsergebnis      -6,4        -31,1      -79,4 %

Jahresvergleich:

Die Umsatzerlöse im Segment Festnetz stiegen im Jahr 2007 leicht um
0,6% auf 2.133,0 Mio. EUR. Höhere Erlöse aus Wholesale
Sprachtelefonie & Internet, Data & IT Lösungen und Internetzugang &
Media, sowie die Konsolidierung von eTel konnten die niedrigeren
Erlöse aus der Sprachtelefonie kompensieren.

Das EBITDA verringerte sich in 2007 im Vergleich zur Vorjahresperiode
um 6,3 % auf 705,0 Mio. EUR. Dies ist auf höhere operative
Aufwendungen aufgrund mehr erhaltener Dienstleistungen, höhere
Personalkosten und höhere sonstige Werkleistungen zurückzuführen.

Das Betriebsergebnis stieg in 2007 im Vergleich zur Vorjahresperiode
unterstützt von geringeren Abschreibungsaufwendungen, die die höheren
operativen Aufwendungen kompensierten, um 30,1 % auf 151,2 Mio. EUR.

Quartalsvergleich:

Die Anzahl der xDSL-Anschlüsse stieg per Ende des 4. Qu. 07 um 8,2 %
auf 750.700 xDSL-Anschlüsse inklusive 85.500 Wholesale-Anschlüsse.
Dieses Wachstum ist auf die Einführung des neuen Bündel-Produkts im
4. Qu. 07, welches Festnetz, Breitbandinternet und bis zu drei
SIM-Karten für ein geringes monatliches Entgelt inkludierten,
zurückzuführen.

Der durchschnittliche monatliche xDSL-Umsatz pro Retail-Kunde
inklusive des Beitrags von eTel (xDSL-ARPU) verringerte sich in Folge
niedrigerer Preise und niedrigere Nutzungsentgelte im 4. Qu. 07 um
14,7 % auf 24,6 EUR. Dies ist auf ein höheres Download-Volumen
zurückzuführen, das in den Monatspaketen inkludiert ist.

Die Anzahl der Anschlüsse verringerte sich von 2,6 Mio. Anschlüsse
per Ende Dezember 2006 auf 2,4 Mio. Anschlüsse per Ende Dezember
2007. Die Anzahl der entbündelten Leitungen erhöhte sich auf 289.300
im Vergleich zu 199.600 per Ende Dezember 2006. Diese Zunahme ist
durch einen starken Anstieg der Entbündelungsaktivitäten im 1. Qu. 07
getrieben.

Die Anzahl der Sprachminuten von Telekom Austria sank aufgrund der
Migration zur Mobilkommunikation im 4. Qu. 07 um 5,2 % auf 1,1 Mrd.
Minuten. Dies wurde teilweise durch den Beitrag von eTel
ausgeglichen. Das gesamte Minutenvolumen inklusive
Internet-Einwahlverkehr ging aufgrund der Migration von
Internet-Einwahlkunden zu Breitband-Produkten um 13,8 % auf 1,2 Mrd.
Minuten zurück.

Der Sprachtelefonie-Marktanteil von Telekom Austria konnte
hauptsächlich aufgrund der Konsolidierung von eTel von 54,5 %
(exklusive eTel und neue Definition des Marktanteils) auf 59,9 % per
Ende Dezember 2007 gesteigert werden.

Höhere Umsatzerlöse aus Wholesale Sprachtelefonie & Internet sowie
aus Daten & IT-Lösungen inklusive Wholesale trugen zu einem Anstieg
der Festnetz-Erlöse im 4. Qu. 07 um 2,2 % auf 547,4 Mio. EUR bei.
Dieser Anstieg konnte die geringeren Erlöse aus der Sprachtelefonie
kompensieren.

Die Erlöse aus Sprachtelefonie-Verbindungsentgelten stiegen leicht um
0,7% auf 88,7 Mio. EUR, da höhere Durchschnittstarife und der
Umsatzbeitrag von eTel den Rückgang des Verkehrsvolumens ausgleichen
konnten. Der Durchschnittstarif erhöhte sich im 4. Quartal 2007 im
Vergleich zur Vorjahresperiode um 1,3 % auf 7,7 Cent pro Minute. Dies
ist auf ein geändertes Telefonieverhalten zu teureren Destinationen
zurückzuführen.

Die Umsatzerlöse aus Grundentgelten & sonstigen Spracherlösen
verringerten sich aufgrund einer geringeren Anzahl von
Festnetzanschlüssen als Folge der Migration zur Mobilkommunikation um
10,8% auf 111,9 Mio. EUR.

Die Erlöse aus öffentlichen Sprechstellen & Mehrwertdiensten erhöhten
sich im 4. Qu. 07 um 11,7 % auf 12,4 Mio. EUR als Folge der
Konsolidierung von eTel.

Höhere Umsätze von Glasfaser-Netzwerk-lösungen für Wholesale,
IP-basierte virtuelle Netzwerke und der Beitrag von eTel führten zu
einem Anstieg der Erlöse aus Daten & IT-Lösungen inkl. Wholesale um
8,4 % auf 125,3 Mio. EUR.

Die Umsatzerlöse im Bereich Internetzugang & Media sanken um 7,1 %
auf 65,5 Mio. EUR als Ergebnis eines geringen Preisniveaus am
Breitbandmarkt sowie dem Bündel-Produkt. Das Bündel-Produkt wurde im
Rahmen einer Werbeaktion im 4. Qu. 07 eingeführt und beinhaltet
Festnetz, Breitband und bis zu 3 SIM-Karten.

Die Erlöse aus Wholesale-Sprachtelefonie & Internet wuchsen durch den
Anstieg der internationalen Wholesale-Erlöse sowie die Konsolidierung
von eTel um 13,5 % auf 101,9 Mio. EUR. Die nationalen
Wholesale-Erlöse gingen aufgrund der geringeren Nachfrage nach
Sprachminuten sowie Breitband-Anschlüssen von alternativen
Festnetzanbietern als Folge der Migration zur Mobilkommunikation
zurück.

Die sonstigen Umsatzerlöse im Segment Festnetz stiegen um 23,4 % auf
41,7 Mio. EUR. Dies ist auf den Beitrag der kürzlich erworbenen Mass
Response Service GmbH (MRS), ein Anbieter interaktiver TV-Lösungen,
zurückzuführen.

Das EBITDA erhöhte sich leicht im 4. Qu. 07 aufgrund von höheren
operativen Aufwendungen um 0,4 % auf 136,2 Mio. EUR. Die operativen
Aufwendungen stiegen hauptsächlich als Folge bezogener
Dienstleistungen und sonstiger Werkleistungen sowie der
Konsolidierung von eTel und der Mass Response Service GmbH. Die
Personalkosten sanken, da höhere Löhne und die höhere Anzahl der
Mitarbeiter die geringeren Abfertigungszahlungen und Aufwendungen für
das Mitarbeiter-beteiligungsprogramm ausgleichen konnten. Im 4. Qu.
06 sind Aufwendungen in Höhe von 16,4 Mio. EUR für freiwillige
Mitarbeiterabfertigungs- und Optierungsprogramm sowie 8,3 Mio. EUR
für das Mitarbeiterbeteiligungsprogramm berücksichtigt, wobei im 4.
Qu. 07 Abfertigungszahlungen von 13,4 Mio. EUR angefallen sind. Diese
Abfertigungszahlungen sind auf die höher als erwartete
Inanspruchnahme des freiwilligen Mitarbeiterabfertigungsprogramms
zurückzuführen. Die Kosten für das Mitarbeiterbeteiligungsprogramm
betrugen im 4. Qu. 07 rund 1,5 Mio. EUR gegenüber rund 8,3 Mio. EUR
im 4. Qu. 06.

Der Betriebsverlust konnte im 4. Qu. 07 hauptsächlich als Ergebnis
geringerer Abschreibungen von 31,1 Mio. EUR auf 6,4 Mio. EUR
reduziert werden.

- Fortsetzung folgt -

Rückfragehinweis:
Elisabeth Mattes
Konzernsprecherin
Tel.: +43 664 331 2730
E-Mail: [email protected]

Peter Zydek
Bereichsleiter Investor Relations
Tel.: +43 (0) 59059 1-19000
E-Mail: [email protected]

OTS-ORIGINALTEXT PRESSEAUSSENDUNG UNTER AUSSCHLIESSLICHER INHALTLICHER VERANTWORTUNG DES AUSSENDERS - WWW.OTS.AT | TKA

Bei Facebook teilen.
Bei X teilen.
Bei LinkedIn teilen.
Bei Xing teilen.
Bei Bluesky teilen

Stichworte

Channel