• 20.12.2007, 12:34:23
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Tipps für entspannte Weihnachten ohne Stress und Streit - AUDIO

Baierbrunn (OTS) - Weihnachten soll möglichst harmonisch
verlaufen, schließlich ist es ja das Fest der Liebe und des Friedens.
Nur kommt es gar nicht so selten zu mieser Laune und Streit. Vor
allem geschiedene Paare mit Kindern sehen den Festtagen mit Sorge
entgegen. Viele Kinder wünschen sich zwar, mit der kompletten Familie
zu feiern, aber wenn man nur um des lieben Friedens willen, einem
gemeinsamen Fest zustimmt und die eigenen Befindlichkeiten ignoriert,
ist Streit vorprogrammiert, berichtet das Apothekenmagazin Baby und
Familie. Wie man den großen Krach unterm Weihnachtsbaum vermeiden
kann, erklärt Chefredakteurin Stefanie Becker:

0-Ton: 20 Sekunden

Ja, wenn es wirklich viel Ärger und Streit gibt, dann ist es
sicherlich richtig, die Feiertage getrennt zu verbringen. Darüber
sollte man dann nur frühzeitig mit den Kindern sprechen und ihnen die
Situation erklären. Dann kommt es vielleicht zu mehr
Auseinandersetzungen im Vorfeld, aber das ist immer noch besser, als
die Feiertage nur mit Streit und Kummer zu verbringen.

Und so ist sicher besser für die Kleinen, mehrmals friedlich in
unterschiedlicher Umgebung zu feiern. Aber woran liegt es, dass wir
überhaupt zu Weihnachten oft Stress und Streit haben?

0-Ton: 28 Sekunden

Die Erwartungshaltung ist da einfach zu hoch. Wir denken, es muss
jetzt einfach alles harmonisch verlaufen und die pure Freude
herrschen. Das funktioniert natürlich nicht, zumal obendrein der
Alltag außer Kraft gesetzt ist. Es gibt keinen Kindergarten, keine
Arbeit, kein Einkäufe, die ablenken und diese ständige Nähe, die
birgt natürlich dann auch Konfliktpotenzial. Und auch hier gilt
daher, möglichst rechtzeitig besprechen, wie jeder sich die Festtage
vorstellt und auch für jeden Einzelnen genügend Freiraum einplanen.

Zur Familie gehören aber auch Eltern, Schwiegereltern, Tanten und
Onkel. Auf wie viele Familienempfindlichkeiten muss man Rücksicht
nehmen?

0-Ton: 20 Sekunden

Am besten fragt man erstmal sich selbst und den Partner, wie man
eigentlich feiern möchte, wie die eigenen Idealvorstellungen sind.
Und dann ist es immer ein guter Zeitpunkt, wenn beispielsweise das
erste Baby da ist, für neue Rituale und Abläufe zu sorgen, denn dann
hat die Verwandtschaft meistens sehr viel Verständnis dafür, wenn man
mal am Heiligabend zum Beispiel allein mit dem Baby feiern möchte.

Und Eltern und Schwiegereltern kann man ja auch am 1. oder 2.
Weihnachtstag sehen. Am besten vorher mit den Verwandten den
zeitlichen Ablauf der Feststage besprechen, rät Baby und Familie.

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Rückfragehinweis:
Ruth Pirhalla
Pressearbeit
Tel.: +49 (0)89 / 7 44 33-123
Fax: +49 (0)89 / 744 33-459
mailto:[email protected]

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